Nach Aktivierung des Modus für Serviceprozessorübernahme auf dem verwalteten System eine
Funktionsübernahme erzwingen.
Nachdem der Modus für Serviceprozessorübernahme auf einem verwalteten System aktiviert wurde,
können Sie mit der HMC eine Funktionsübernahme einleiten.
Mit dieser Task kann man praktischerweise eine Funktionsübernahme erzwingen, um zu testen, ob der sekundäre
Serviceprozessor bei einer Funktionsübernahme aktiviert wird.
Der Serviceprozessor muss im Status
Bereit sein, bevor Sie eine Funktionsübernahme einleiten können.
Zum Einleiten einer Funktionsübernahme für den Serviceprozessor müssen Sie
einer der folgenden Berechtigungsklassen angehören:
- Superadministrator
- Ansprechpartner
- Produktentwickler
Gehen Sie wie folgt vor, um die Funktionsübernahme für den
Serviceprozessor zu einzuleiten:
- Erweitern Sie im Navigationsbereich den Ordner Wartungsanwendungen.
- Klicken Sie auf Service-ZAVS, und wählen Sie aus der Taskliste
Servicedienstprogramme aus.
- Wählen Sie im Dialogfenster "Servicedienstprogramme" das verwaltete System aus, und klicken Sie im Menü
für Servicedienstprogramme auf Ausgewählt.
- Wählen Sie Serviceprozessor-Funktionsübernahme aus.
- Überprüfen Sie im Dialogfenster "Verwaltungsübernahme" für den Serviceprozessor, ob die
Serviceprozessorübernahme aktiviert und der Bereitschaftsstatus
Bereit ist.
- Klicken Sie auf OK.
Im Fehlerprotokoll gibt der Informations-Systemrückkehrcode B1xxE66C an, dass der primäre Serviceprozessor im verwalteten System eine Verwaltungsübernahme ausgeführt hat und die Systemverwaltung an den sekundären Serviceprozessor übertragen hat.
Der Fehlerprotokolleintrag, der diesen Systemrückkehrcode enthält, wird im Fehlerprotokoll des primären Serviceprozessors erstellt und in das Fehlerprotokoll des sekundären Serviceprozessors kopiert.