AIX, IBM i5/OS, Linux und die HMC für die Verbindung zu Service und Support konfigurieren

Zeigt alle erforderlichen Tasks für die Konfiguration der Konnektivität.

Wenn Sie über mindestens zwei Betriebssysteme auf Ihrem Server verfügen, können Sie diese Prozedur verwenden, die Anweisungen für AIX, i5/OS und Linux mit oder ohne HMC enthält. Ist jedoch nur ein Betriebssystem auf Ihrem Server vorhanden, sollten Sie eine der folgenden Prozeduren verwenden:

Task 1. Vorbereitungen

Diese Prozedur enthält die vollständige Liste der erforderlichen Tasks für die Konfiguration der Service- und Supportverbindung. Einige dieser Tasks wurden unter Umständen bereits ausgeführt (beispielsweise während der Erstkonfiguration des Servers). Ist dies der Fall, können Sie anhand dieser Prozedur prüfen, ob die Tasks korrekt ausgeführt wurden.

In diesem Dokument ist eine Internetverbindung definiert als Zugriff auf das Internet über eine logische Partition, einen Server oder eine HMC mit direktem oder indirektem Zugriff. Indirekt bedeutet, dass Sie sich hinter einer NAT-Firewall (Network Address Translation) befinden. Direkt bedeutet, dass Sie über eine global weiterleitbare Adresse ohne zwischengeschaltete Firewall verfügen, die die Ports blockieren würde, die für die Datenübertragung mit Service und Support benötigt werden.

Task 2. Konnektivitätsmethode auswählen

Wählen Sie die Methode aus, die am besten zu Ihrer Situation passt.

Wenn Sie eine HMC und mehrere logische Partitionen haben:
  • Für die HMC können Sie eine der folgenden Methoden verwenden:
    • Direkte Internetverbindung, einschließlich VPN- oder SSL-Verbindung (Secure Sockets Layer)
    • Gemeinsam genutzte direkte Internetverbindung
    • Gemeinsam genutzte Wählverbindung
    Anmerkung: Wenn Sie über mehrere HMCs verfügen, muss nur eine HMC eine Verbindung zu Service und Support herstellen. Hierbei kann die Konnektivität auf eine HMC konzentriert werden, was die Firewallregeln vereinfacht.
  • Für logische Partitionen:
    • Für logische Partitionen mit AIX oder Linux werden Hardwarefehler über die HMC mit der für die HMC verfügbaren Verbindungsaufbaumethode gemeldet.
    • Verwenden Sie für logische Partitionen oder Server mit i5/OS eine der folgenden Methoden (aufgelistet in der empfohlenen Reihenfolge):
      • Direkte Internetverbindung (einschließlich VPN oder HTTP(S)) von jeder logischen Partition oder jedem Server
      • Gemeinsam genutzte direkte Internetverbindung über eine der i5/OS-Partitionen oder einen der i5/OS-Server
      • Gemeinsam genutzte Wählverbindung über einen der Server oder eine der logischen Partitionen mit i5/OS
      • Gemeinsam genutzte Wählverbindung über den Modem der HMC
      Anmerkung: Für i5/OS steht Ihnen neben den oben genannten Konnektivitätsmethoden eine weitere Methode zur Verfügung, nämlich die Konfiguration der Konnektivität über einen HTTP-Proxy. Sie können auch eine primäre Methode und eine Sicherungsmethode konfigurieren. Sie können z. B. eine direkte Internetverbindung als primäre Methode und eine gemeinsam genutzte Wählverbindung als Sicherungsmethode haben.
Wenn Sie AIX oder Linux, aber keine HMC haben:
  • Sind keine logischen Partitionen vorhanden, verwenden Sie eine der folgenden Methoden:
    • Direkte Internetverbindung über SSL
    • Direkte Wählverbindung über SSL
  • Sind logische Partitionen vorhanden und verwenden Sie den Integrated Virtualization Manager für die Serververwaltung, können Sie den Serviceprozessor konfigurieren, um Verbindung zu Service und Support aufzunehmen, wenn der Server nicht verfügbar ist. Ausführliche Informationen siehe Task 11.3. Serviceprozessor konfigurieren (AIX und Linux).
    Anmerkung: Wenn Sie Ihren Server mit Integrated Virtualization Manager verwalten, prüfen Sie über Service Focal Point für Integrated Virtualization Manager, ob Sie sich an Service und Support wenden müssen.
Wenn Sie i5/OS, aber keine HMC haben, verwenden Sie eine der folgenden Methoden:
  • Direkte Internetverbindung oder gemeinsam genutzte direkte Internetverbindung
  • Direkte Wählverbindung oder gemeinsam genutzte Wählverbindung
    Anmerkung: Für i5/OS steht Ihnen neben den oben genannten Konnektivitätsmethoden eine weitere Methode zur Verfügung, nämlich die Konfiguration der Konnektivität über einen HTTP-Proxy. Sie können auch eine primäre Methode und eine Sicherungsmethode konfigurieren. Sie können z. B. eine direkte Internetverbindung als primäre Methode und eine gemeinsam genutzte Wählverbindung als Sicherungsmethode haben.

Task 3. Voraussetzungen

  1. Bei einer direkten Internetverbindung prüfen Sie zusammen mit dem Netzwerkadministrator Folgendes:
    • Wenn Sie für HMC-Umgebungen und für i5-Server in einer Umgebung ohne HMC VPN für den Datentransport verwenden wollen, müssen Sie sicherstellen, dass die folgenden Ports für die Datenübertragung offen sind:
      • Protokoll-UDP-Ports 500 und 4500 mit folgenden IP-Adressen: 207.25.252.196 und 129.42.160.16
      • ESP (Protokoll 50) mit folgenden IP-Adressen: 207.25.252.196 und 129.42.160.16
    • Wenn Sie für HMC-Umgebungen Secure Sockets Layer als Transportprotokoll verwenden möchten und eine Firewall zwischen der HMC und dem Internet vorhanden ist, müssen Sie abgehende TCP/IP-Verbindungen von der HMC zu jeder der folgenden IP-Adressen auf Port 443 zulassen:
      • 129.42.160.48 und 207.25.252.200 (alle Regionen)
      • 129.42.160.49 und 207.25.252.204 (Nord- oder Südamerika)
      • 129.42.160.50 und 207.25.252.205 (alle anderen Regionen)
        Anmerkung: Sie müssen nur die IP-Adressen angeben, die zum Konfigurieren des für Ihre Region erforderlichen Zugriffs benötigt werden.
    • Wenn Sie i5/OS haben und die Verwendung von HTTP und HTTPS als Transportprotokoll planen, müssen Sie die Filterregeln ändern, um Verbindungen zu den IBM Servicezielen für die Ports 80 und 443 zu ermöglichen. Ausführliche Informationen siehe IP-Paketfilterfirewall.
    • Für IBM System p5- oder IBM eServer p5-Server in einer Umgebung ohne HMC wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten:
      • Bei eingeschränktem HTTPS-Datenverkehr müssen Sie sicherstellen, dass folgender Port für die Datenübertragung offen ist: Protokoll TCP Port 443 mit folgenden IP-Adressen: 207.25.252.200 und 129.42.160.48
      • Wenn im Netz ein HTTP-Proxy verfügbar ist, kann der Service Agent-Datenverkehr an diesen Proxy weitergeleitet werden. Geben Sie dazu als Proxytyp HTTP und als Proxy-Port 80 an.
    • Sie benötigen die für TCP/IP und für virtuelles Ethernet erstellten IP-Adressen oder Hostnamen, wenn mehrere logische Partitionen eine Internetverbindung gemeinsam nutzen.
  2. Bestimmen Sie für eine Wählverbindung (Modem) erforderliche Konfigurationseinstellungen. Hierzu gehören:
    • Lokale Ortsnetzkennzahl
    • Informationen zur Vorwahl, z. B. das Wählen einer 9 für eine Anwahl außerhalb des Netzwerks
    • Verwendung von Kommas, wenn Anwahlverzögerung erforderlich ist
    • Besondere Telefonleitungsbedingungen, wie Impulswahl oder kein Wählton
  3. Stellen Sie sicher, dass TCP/IP korrekt installiert und konfiguriert ist. Andernfalls fragen Sie den Netzwerkadministrator und lesen Sie die Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.

Task 4. Korrekte Konfiguration des physischen Netzbetriebs sicherstellen

Das Gerüst, auf dem Ihre Serviceumgebung aufgebaut ist, ist der Netzbetrieb. Sie benötigen folgende Netzverbindungen, damit Sie die elektronischen Services wie das Melden von Hardwarefehlern und anderen Serverinformationen und das Herunterladen von Fixes nutzen können:

  • Zwischen dem Serviceprozessor und der HMC
  • Zwischen der HMC und dem Server (AIX und Linux)
  • Zwischen dem Kundenstandort und Service und Support
  1. Prüfen Sie die physische Verbindung zwischen dem Serviceprozessor und der HMC.

    Der Serviceprozessor ist Teil Ihrer Plattformhardware und überwacht Hardwareattribute und -bedingungen auf Ihrem Server. Der Serviceprozessor wird durch Server-Firmware (lizenzierter interner Code) gesteuert und benötigt für seine Tasks kein Betriebssystem. Die Verbindung zum Serviceprozessor wird für alle Server empfohlen, unabhängig von logischen Partitionen. Diese Verbindung ist in der folgenden Abbildung dargestellt:

    Abbildung 1. Diese Abbildung zeigt die Ethernet-Verbindung zwischen Ihrer HMC und dem Serviceprozessor auf Ihrem Server.


    Diese Abbildung zeigt die Ethernet-Verbindung zwischen Ihrer HMC und dem Serviceprozessor auf Ihrem Server.

  2. Prüfen Sie die physische Verbindung zwischen der HMC und dem Server (AIX und Linux).

    Über diese Verbindung kann Ihr Server mit Ihrer HMC kommunizieren.

    Die Einstellung dieser Verbindung ist von Ihrer Konfiguration abhängig:
    • Befindet sich Ihr Server in der Standardfertigungskonfiguration (manufacturing default configuration), stellen Sie diese Verbindung bei der Konfiguration Ihres Servers her.
    • Verfügt Ihr Server über mehrere logische Partitionen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre HMC mit jeder logischen Partition kommunizieren kann und dass die logischen Partitionen untereinander kommunizieren können. Sie stellen diese Verbindungen bei der Erstellung der logischen Partitionen her.
    Sie können eine der folgenden Methoden verwenden:
    Anmerkung: Für beide der folgenden Netzbetriebsmethoden ist TCP/IP-Basiskonfiguration in Ihren logischen Partitionen erforderlich. Informationen zur Konfiguration von TCP/IP finden Sie in Ihrer Betriebssystemdokumentation.
    • Ein Ethernet-Adapter für eine logische Partition, höchstwahrscheinlich Ihre Service-Partition, und dann mit Hilfe von virtuellem Ethernet die logischen Partitionen für die Kommunikation untereinander und mit der HMC einrichten. Dies ist die bevorzugte Option, weil hierfür nur ein physischer Adapter im System erforderlich ist. Die folgende Abbildung zeigt diese Konfiguration:
      Abbildung 2. Diese Abbildung zeigt die virtuelle Ethernet-Verbindung zwischen Ihren logischen Partitionen und die physische Ethernet-Verbindung zwischen Ihrer Service-Partition und der HMC.


      Diese Abbildung zeigt die virtuelle Ethernet-Verbindung zwischen Ihren logischen Partitionen und die physische Ethernet-Verbindung zwischen Ihrer Service-Partition und der HMC.

    • Ein LAN-Adapter für jede logische Partition und eine physische Verbindung zwischen jeder logischen Partition und der HMC. Diese Option erfordert einen Router und einen physischen LAN-Adapter für jede logische Partition. Die folgende Abbildung zeigt diese Konfiguration:
      Abbildung 3. Diese Abbildung zeigt physische Ethernet-Verbindungen zwischen Ihren logischen Partitionen und Ihrer HMC über einen Router.


      Diese Abbildung zeigt physische Ethernet-Verbindungen zwischen Ihren logischen Partitionen und Ihrer HMC über einen Router.

  3. Prüfen Sie die physische Verbindung zwischen Ihrem Standort und Service und Support.
    Über diese Verbindung können Sie Hardwarefehler und andere Serverinformationen an Service und Support melden. Außerdem können Sie hiermit Fixes installieren. Diese Verbindung ist in der folgenden Abbildung dargestellt:
    Abbildung 4. Diese Abbildung zeigt die Verbindung zwischen Service und Support und einem Unternehmen, das über einen Server und eine HMC verfügt.


    Diese Abbildung zeigt die Verbindung zwischen Service und Support und einem Unternehmen, das über einen Server und eine HMC verfügt.

Task 5. Eine IBM ID anfordern oder prüfen

Sie benötigen eine IBM ID, um IBM Electronic Service Agent auf der HMC zu registrieren, und für Electronic Service Agent im Betriebssystem bzw. in den Betriebssystemen. Sie benötigen diese ID außerdem zum Anzeigen von Informationen, die über Electronic Service Agent an IBM gemeldet wurden.

  1. Rufen Sie die Website Mein IBM Profil (https://www.ibm.com/account/profile/de) auf.
  2. Prüfen Sie, ob Sie registriert sind.
    • Wenn Sie registriert sind, wird eine Begrüßungsseite auf der Website angezeigt. Sie können auch Anmelden auswählen und abwarten, ob Ihre E-Mail-Adresse erkannt wird.
    • Wenn Sie nicht registriert sind, wählen Sie Registrieren aus und füllen das Registrierungsformular aus. Erstellen Sie eine IBM ID für jede Person, die Zugriff auf die Informationen haben soll, die Electronic Service Agent an IBM meldet. Sie müssen diese Accounts einem Server zuordnen. Das ist in der Regel Ihr zentraler Server. (Sie können andere Server später hinzufügen.) Die betreffenden Personen müssen über Systemadministratorberechtigung auf allen registrierten Servern verfügen.
  3. Notieren Sie Ihre IBM ID (die registrierte E-Mail-Adresse).
  4. Sie benötigen die ID in Task 6. HMC-Service-Einstellungen mit Guided Setup Wizard prüfen.

Task 6. HMC-Service-Einstellungen mit Guided Setup Wizard prüfen

Verwenden Sie den Guided Setup Wizard, um zu prüfen, ob die HMC-Service-Einstellungen korrekt sind.
Anmerkung: Ist Ihr Server nicht konfiguriert, konfigurieren Sie ihn jetzt. Ausführliche Informationen siehe Erstkonfiguration des Servers.
  1. Wenn Sie keine HMC haben, fahren Sie mit Task 8. Betriebssysteme auf Ihrem Server oder in Ihren logischen Partitionen installieren fort.
  2. Greifen Sie über die HMC-Schnittstelle auf den Guided Setup Wizard (Assistent zur Installationsanleitung) zu:
    1. Wählen Sie im Navigationsbereich die HMC aus, mit der Sie arbeiten wollen.
    2. Klicken Sie auf Information Center und Installationsassistent.
    3. Klicken Sie im Inhaltsteilfenster auf Assistenten zur Installationsanleitung starten. Der Guided Setup Wizard (Assistent zur Installationsanleitung) führt Sie durch die erforderlichen Tasks für die Konfiguration Ihrer HMC. Hierzu gehören auch die Tasks für die Konfiguration der Serviceumgebung.
  3. Klicken Sie auf Weiter, um die folgenden Tasks zu überspringen, die die Service-Einstellungen nicht betreffen:
    • Datum und Zeit definieren
    • Kennwortänderung für die Benutzer-IDs hscroot und root
    • Benutzer-IDs und Kennwörter für neue Benutzer erstellen und deren Berechtigungen definieren
    • Netzwerkeinstellungen angeben
  4. Stellen Sie sicher, dass folgende Service-Tasks korrekt ausgeführt werden:
    1. Angabe der folgenden Kundenkontaktinformationen für servicebezogene Aktivitäten:
      • Firmenname
      • Administratorname
      • E-Mail-Adresse
      • Rufnummern
      • Informationen zum Standort der HMC
    2. Konfiguration der Konnektivität für servicebezogene Aktivitäten.
      • Internet-VPN
        Anmerkung: Werden die Netzwerkeinstellungen der HMC für direkte oder indirekte Internetverbindung konfiguriert, muss die HMC mit einem Standardgateway für den Zugriff auf das Internet konfiguriert werden. Wählen Sie HMC-Verwaltung > HMC-Konfiguration > Netzwerkeinstellungen anpassen aus. Stellen Sie sicher, dass das Feld für die Informationen zum Standardgateway eine Gatewayadresse enthält und dass im Feld für die Gatewayeinheit eine Auswahl getroffen wird (z. B. Beliebig).
      • Internet: Zurzeit muss die SSL-Option manuell konfiguriert werden:
        1. Wählen Sie Serviceanwendungen > Ferne Unterstützung > Konnektivität abgehender Daten anpassen aus.
        2. Wählen Sie die Registerkarte Internet aus.
      • Wählverbindung von der lokalen HMC
      • Verbindung über andere Systeme oder Partitionen herstellen
    3. Konfiguration der Netzwerkeinstellungen.
      • Für direkte oder indirekte Internetverbindung:
        • HMC-Hostname
        • Domänenname
        • Beschreibung der HMC
      • Für eine Modemwählverbindung:
        • Vorwahl, falls erforderlich
        • Modemkonfiguration:
          • Anwahltyp
          • Vorwahl, falls erforderlich
        • Telefonnummer
    4. Zwei Benutzer für Electronic Service Agent berechtigen. Dafür geben Sie die ID ein (die E-Mail-Adresse, die Sie auf der Website "Mein IBM Profil", https://www.ibm.com/account/profile/de, registriert haben).
      Anmerkung: Sie können später weitere Benutzer berechtigen.
    5. E-Mail-Adressen für die Personen hinzufügen, die im Fall von Fehlerereignissen benachrichtigt werden sollen.
  5. Öffnen Sie Serviceanwendungen > Ferne Unterstützung > Konnektivität abgehender Daten anpassen, um die Verbindung über die HMC zu testen.
  6. Wählen Sie die Indexzunge für die Art der Konnektivität abgehender Daten, die Sie für Ihre HMC wählen (Lokaler Modem, Internet, Internet-VPN oder Pass-Through-Systeme). Weitere Informationen zu diesen Einstellungen finden Sie in Verbindungsaufbaumethode auswählen.
  7. Klicken Sie auf Testen.
  8. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
    • Ist der Test erfolgreich, fahren Sie mit der nächsten Task fort.
    • Schlägt der Test fehl, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
  9. Stellen Sie sicher, dass Ihr Land oder Ihre Region aufgelistet ist. Wählen Sie Serviceanwendungen > Ferne Unterstützung > Kundeninformationen anpassen aus. Stellen Sie sicher, dass Ihr Land oder Ihre Region aus der Liste ausgewählt ist.
  10. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
    • Ist eine Wählverbindung vorhanden, gehen Sie wie folgt vor:
      • Überprüfen Sie die Telefonverbindung an der HMC und die Wandsteckdose.
      • Überprüfen Sie, ob Sie die Telefonnummer korrekt konfiguriert haben (einschließlich der Informationen zur Vorwahl, z. B. das Wählen einer 9 für eine Anwahl außerhalb des Netzwerks).
    • Ist eine Internet-VPN-Verbindung vorhanden, gehen Sie wie folgt vor:
      • Stellen Sie sicher, dass die entsprechenden Firewallregeln im Bedarfsfall hinzugefügt worden sind.
      • Überprüfen Sie, ob ein Standardgateway auf der HMC konfiguriert wurde. Wählen Sie HMC-Verwaltung > HMC-Konfiguration > Netzwerkeinstellungen anpassen aus. Stellen Sie sicher, dass das Feld für die Informationen zum Standardgateway eine Gatewayadresse enthält und dass im Feld für die Gatewayeinheit eine Auswahl getroffen wird (z. B. Beliebig).

Task 7. Logische Partitionen installieren und konfigurieren

Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt Partitioning the server.

Task 8. Betriebssysteme auf Ihrem Server oder in Ihren logischen Partitionen installieren

Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt Betriebssysteme installieren.

Task 9. Das TCP/IP-Netzwerk konfigurieren

Anweisungen hierzu finden Sie in der Dokumentation für das Betriebssystem.

Task 10. TCP/IP auf Ihrem Server oder in Ihren logischen Partitionen aktivieren

Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
  • Bei Verwendung von AIX oder Linux:

    TCP/IP startet automatisch, solange der Netzadapter erkannt wird und mit dem Netzwerk kommunizieren kann, wenn das Betriebssystem AIX oder Linux gestartet wird.

  • Bei Verwendung von i5/OS:

    TCP/IP startet automatisch, solange der Netzadapter erkannt wird und mit dem Netzwerk kommunizieren kann, wenn das Betriebssystem i5/OS gestartet wird. Ist dies nicht der Fall, geben Sie STRTCP in eine i5/OS-Befehlszeile ein, um TCP/IP zu starten. Dieser Befehl initialisiert und aktiviert die TCP/IP-Verarbeitung, startet die TCP/IP-Schnittstellen und die Server-Jobs. Nur TCP/IP-Schnittstellen und Server mit AUTOSTART *YES werden mit dem Befehl STRTCP gestartet.

Task 11. Electronic Service Agent für AIX oder Linux anfordern oder konfigurieren

Ist eine HMC vorhanden, müssen Sie Electronic Service Agent für AIX oder Linux nicht abrufen oder konfigurieren. Die AIX- und Linux-Inventar- und -Hardwarefehlerdaten (oder evtl. Berichte) werden über die HMC gesendet. Sie können jedoch Electronic Service Agent unter AIX oder Linux konfigurieren, um Kontakt zur Software-Service-Organisation aufzunehmen.

  1. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
    • Ist eine HMC vorhanden und soll Electronic Service Agent für AIX oder Linux nicht abgerufen und konfiguriert werden, fahren Sie mit Task 11.3. Serviceprozessor konfigurieren (AIX und Linux) fort.
    • Wenn Sie Electronic Service Agent für AIX oder Linux abrufen und konfigurieren möchten, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
  2. Rufen Sie Electronic Service Agent ab.
    1. Wechseln Sie zur Website für den Electronic Service Agent (http://www.ibm.com/support/electronic/navpage?category=5).
    2. Befolgen Sie die angezeigten Bedienerführungen, um die Anweisungen zum Abrufen von Electronic Service Agent zu erhalten.
  3. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
    • Soll Electronic Service Agent für AIX konfiguriert werden, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
    • Soll Electronic Service Agent für Linux konfiguriert werden, fahren Sie mit Schritt 9 fort.
  4. Soll Electronic Service Agent für AIX konfiguriert werden, lesen Sie folgende Informationen:
    In diesem Beispiel konfigurieren Sie Folgendes:
    • Electronic Service Agent auf dem Server mit einem Modem für eine Wählverbindung zu Service und Support
      Anmerkung: Anstatt über den Modem können Sie die Verbindung zu Service und Support über das Internet oder SSL (Secure Sockets Layer) herstellen.
    • Electronic Service Agent auf den anderen Clients für die Kommunikation mit dem Server, der über den Modem verfügt
    Abbildung 5. Diese Abbildung zeigt drei Server und ihre Modemverbindung zu Service und Support.


    Diese Abbildung zeigt drei Server und ihre Modemverbindung zu Service und Support.

    Anmerkung: Für komplexe Netzwerkumgebungen mit HTTP-Proxys, SOCKS-Proxys oder DMZs ziehen Sie den Electronic Service Agent for IBM pSeries und IBM RS/6000 User's Guide zu Rate.
  5. Konfigurieren und starten Sie Service Agent Connection Manager (SACM) über SMIT (System Management Interface Tool). SACM ist für den Konnektivitätsaufbau für Service und Support verantwortlich. Durch ihn können der Gateway-Server und die Clients eine einzelne sichere Verbindung verwenden.
    1. Überprüfen Sie den Hostnamen für SACM. In diesem Beispiel befindet sich SACM auf dem Server bzw. der logischen Partition mit dem Modem. Daher wird SACM für den Hostnamen des Servers bzw. der logischen Partition mit dem Modem konfiguriert.
    2. Überprüfen Sie den Standardport 1198. In den meisten Fällen ist der Standardport geeignet. Sie können den Port später ändern, falls erforderlich. Dieser Port wird für die Datenübertragung zwischen dem Gateway-Server und SACM benötigt.
  6. Konfigurieren und starten Sie den Electronic Service Agent-Gateway-Server. Dieser Server oder diese logische Partition agiert als zentraler Management-Server für alle Clients (überwachte Server oder logische Partitionen). Der Service Agent-Gateway-Server enthält die zentrale Datenbank und leitet die Datenübertragung mit Service und Support ein. Die Kommunikation zwischen Service Agent-Gateway und Service und Support erfolgt über SACM.
    1. Überprüfen Sie den Hostnamen. In diesem Beispiel befinden sich SACM und SA-Gateway-Server auf demselben Server. Es handelt sich um den Server oder die logische Partition mit dem Modem. Der SA-Gateway-Server ist der Server oder die logische Partition mit dem Modem. Daher wird das SA-Gateway für den Hostnamen des Servers bzw. der logischen Partition mit dem Modem konfiguriert.
    2. Überprüfen Sie den Maschinentyp, das Modell und die Seriennummer.
  7. Konfigurieren und starten Sie den Electronic Service Agent-Client. Dies ist der überwachte Server oder die überwachte logische Partition, für den bzw. die Systeminformationen erfasst und an Service und Support gemeldet werden.
    1. Überprüfen Sie die Hostnamen der SA-Clients und des SA-Gateways.
    2. Überprüfen Sie den Maschinentyp, das Modell und die Seriennummer.
  8. Fahren Sie mit Task 11.1. Service Agent (SA) Basic User Interface für AIX und Linux verwenden fort.
  9. Soll Electronic Service Agent für Linux konfiguriert werden, lesen Sie die folgenden Informationen.
    In diesem Beispiel konfigurieren Sie Folgendes:
    • Electronic Service Agent auf dem Server mit einem Modem für eine Wählverbindung zu Service und Support
      Anmerkung: Anstatt über den Modem können Sie die Verbindung zu Service und Support über das Internet oder SSL (Secure Sockets Layer) herstellen.
    • Electronic Service Agent auf den anderen Clients für die Kommunikation mit dem Server, der über den Modem verfügt
    Abbildung 6. Diese Abbildung zeigt drei Server und ihre Modemverbindung zu Service und Support.


    Diese Abbildung zeigt drei Server und ihre Modemverbindung zu Service und Support.

  10. Geben Sie folgenden Befehl in die Linux-Befehlszeile ein, um Service Agent Connection Manager (SACM) zu konfigurieren und zu starten:
    startsrc -s sacm

    Mit der Anwendung SACM können der Gateway-Server und die Client-Server Service und Support über eine einzelne sichere Verbindung erreichen.

  11. Geben Sie folgenden Befehl in die Linux-Befehlszeile ein, um den Electronic Service Agent-Gateway-Server zu konfigurieren und zu starten:
    /usr/svcagent/bin/sagatewayconfig

    Der Service Agent-Gateway-Server agiert als zentraler Management-Server für alle Clients (überwachte Server oder logische Partitionen). Er enthält die zentrale Datenbank und leitet die Datenübertragung mit Service und Support ein.

  12. Fahren Sie mit Task 11.1. Service Agent (SA) Basic User Interface für AIX und Linux verwenden fort.

Task 11.1. Service Agent (SA) Basic User Interface für AIX und Linux verwenden

Sie müssen Electronic Service Agent unter AIX oder Linux installieren, um auf die SA Basic User Interface zugreifen zu können. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website für Electronic Service Agent (http://www.ibm.com/support/electronic/navpage?category=5) Externer Link im entsprechenden Benutzerhandbuch für Electronic Service Agent.

  1. Informieren Sie sich über SA Basic User Interface. SA Basic User Interface verfügt über eine Liste der Merkmale und der zugeordneten Felder, die Sie ausfüllen müssen, um Electronic Service Agent zu konfigurieren.
  2. Geben Sie Daten in die erforderlichen Merkmalfelder ein. Klicken Sie auf jedes Merkmal auf der linken Seite der Schnittstelle und füllen Sie die erforderlichen Felder auf der rechten Seite der Schnittstelle aus. Erforderliche Felder sind durch ein Ausrufezeichen gekennzeichnet.

    Die Schnittstelle führt Sie gemäß Ihren Angaben durch die entsprechenden Merkmale. Wenn Sie beispielsweise in den Merkmalfeldern für ConnectionManager angeben, dass ein Modem verwendet werden soll, zeigt die Schnittstelle automatisch die Merkmalfelder für das Wählprogramm (Dialer) an, damit Sie die Daten für Ihren Modem eingeben können.

    In diesem Beispiel (mehrere Server oder logische Partitionen, auf denen AIX oder Linux ausgeführt wird, und ein Modem für Konnektivität abgehender Daten) müssen Sie bestimmte Informationen für folgende Merkmale angeben:
    ConnectionManager
    Löschen Sie False für Connect to SDR using Dialer, um das Wählprogramm zu aktivieren. Das zeigt an, dass Sie einen Modem für die Verbindung zu Service und Support verwenden wollen.
    Dialer
    Geben Sie Details zu Ihrem Modem und Ihre Service- und Supportverbindungsparameter an.
    Machines
    Fügen Sie zwei SA-Client-Server hinzu.
    Enroll
    Registrieren Sie die Server für Service und Support. Dadurch wird ein Anruf des Service und Support eingeleitet, um die Server in der Service- und Supportdatenbank zu registrieren. Service und Support sendet einen Schlüssel, damit der Prozess ausgeführt werden kann.
    Call log
    Überprüfen Sie den Status des Anrufs bei Service und Support. Sie sehen, ob der Anruf bei Service und Support erfolgreich ist.

    Informationen zu weiteren Funktionen, die über dieses Beispiel hinausgehen, finden Sie auf der Website für Electronic Service Agent (http://www.ibm.com/support/electronic/navpage?category=5) Externer Link im entsprechenden Benutzerhandbuch für Electronic Service Agent.

Task 11.2. ID in Service Agent für AIX oder Linux registrieren

  1. Klicken Sie in Service Agent Basic User Interface auf Enroll.
  2. Füllen Sie die erforderlichen Felder auf der rechten Seite der Schnittstelle aus. Erforderliche Felder sind durch ein Ausrufezeichen gekennzeichnet.
  3. Fahren Sie mit Task 11.3. Serviceprozessor konfigurieren (AIX und Linux) fort.

Task 11.3. Serviceprozessor konfigurieren (AIX und Linux)

Sie können diesen Serviceverbindungstyp verwenden, wenn Ihr Server nicht verfügbar ist, da der Serviceprozessor für seine Tasks kein Betriebssystem benötigt.

Anmerkung: Diese Task muss nicht ausgeführt werden, wenn Sie mit einem Server 7037-A50 oder 7047-185 arbeiten. Fahren Sie mit Task 13. Verbindung zu Service und Support testen fort.

Für die Konfiguration Ihres Serviceprozessors für eine Verbindung zu Service und Support müssen Sie einen Modem an den Systemport auf Ihrem Server anschließen. Außerdem müssen Sie mehrere Konfigurationsschritte über die Menüs der ASM-Schnittstelle (Advanced System Management Interface, ASMI) ausführen.

Anmerkung: Für i5/OS ist es nicht erforderlich, den Serviceprozessor für die Kontaktaufnahme mit Service und Support zu konfigurieren, weil diese Aufgabe vom Betriebssystem i5/OS übernommen wird.
  1. Geben Sie in der ASMI-Eingangsanzeige Ihre Benutzer-ID und Ihr Kennwort an, und klicken Sie auf Anmeldung.
    Anmerkung: Für diese Tasks benötigen Sie Administrator- oder Service-Provider-Berechtigung.
  2. Erweitern Sie im Navigationsbereich Systemservicehilfen.
  3. Gehen Sie wie folgt vor, um den Systemport des Serviceprozessors zu konfigurieren:
    1. Wählen Sie Einrichten des seriellen Anschlusses aus.
    2. Ändern Sie die entsprechenden Felder in den Abschnitten S1 (für die Call-Home-Funktion) und S2 (für die Call-In-Funktion).
    3. Klicken Sie auf Einstellungen speichern, um die Einstellungsänderungen zu speichern.
  4. Gehen Sie wie folgt vor, um den Modem zu konfigurieren:
    1. Wählen Sie Modemkonfiguration aus.
    2. Ändern Sie die entsprechenden Felder in den Abschnitten S1 und S2.
    3. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.
  5. Gehen Sie wie folgt vor, um das Verfahren der Call-Home- und der Call-In-Funktion zu konfigurieren:
    1. Wählen Sie Call-In/Call-Home-Funktion aus.
    2. Geben Sie den gewünschten Text in die angegebenen Felder ein.
    3. Klicken Sie auf Einstellungen speichern, um die Änderungen zu speichern.
  6. Gehen Sie wie folgt vor, um das Verfahren der Call-Home-Funktion zu testen:
    1. Wählen Sie Call-Home-Funktionstest aus.
    2. Klicken Sie auf Call-Home-Funktionstest einleiten. Ein Test des Call-Home-Funktionssystems wird gemäß den aktuellen Anschluss- und Modemangaben ausgeführt.
  7. Fahren Sie mit Task 13. Verbindung zu Service und Support testen fort.

Task 12. Electronic Service Agent für i5/OS konfigurieren

  1. Stellen Sie sicher, dass folgende Software installiert ist (verwenden Sie Befehl DSPSFWRSC zur Bestätigung).
    Anmerkung: Electronic Service Agent und die folgende Software ist im Basisbetriebssystem i5/OS ab V5R3 enthalten.
    • 5722SS1 - Option 34 (OS/400 - Digital Certificate Manager)
    • Wenn Sie über i5/OS V5R3 verfügen, benötigen Sie 5722AC3 (Cryptographic Access Provider 128-Bit). Dies ist eine Sicherheitsvorrichtung zur Verschlüsselung der Datenübertragung zwischen Ihrem System und Service und Support.
      Anmerkung: 5722AC3 (Cryptographic Access Provider 128-Bit) ist ab i5/OS V5R4 nicht erforderlich.
    • 5722JC1 (IBM Toolbox Kit for Java)
  2. Geben Sie GO SERVICE in die Befehlszeile ein. Eine der folgenden Möglichkeiten tritt ein:
    • Wurde die Konnektivität bereits konfiguriert, geben Sie 18 ein, um das Konfigurationsmenü aufzurufen, in dem Sie die Konnektivität erstellen, ändern, löschen oder prüfen können. Wenn Sie die Einstellungen ändern wollen, fahren Sie mit Schritt 3 fort.
    • Wurde die Konnektivität in dieser logischen Partition bzw. auf diesem Server nie konfiguriert, versucht das System, eines der IBM Gateways mit Ping zu überprüfen. Ist dies erfolgreich, gibt die Schnittstelle eine Eingabeaufforderung für die Konfiguration einer direkten Internetverbindung aus. Ist dies erfolgreich, sind die Standardeinstellungen für direkte Internetverbindung bereits vorgegeben. Wenn Sie diese Einstellungen prüfen oder ändern wollen, fahren Sie mit Schritt 3 fort.
      Anmerkung: In einigen Umgebungen funktioniert die Überprüfung des IBM Gateways mit Ping nicht, weil die Firewall die Pakete möglicherweise blockiert. Dennoch sollten Sie mit dem Netzwerkadministrator klären, ob die Kriterien für die Konfiguration einer direkten Internetverbindung erfüllt sind. Ausführliche Informationen siehe Task 1. Vorbereitungen Task 3. Voraussetzungen.
  3. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
    • Fahren Sie mit Schritt 4 fort, um eine direkte Internetverbindung von jedem Server oder jeder logischen Partition mit i5/OS zu konfigurieren.
    • Fahren Sie mit Schritt 6 fort, um eine gemeinsam genutzte direkte Internetverbindung zu konfigurieren.
    • Fahren Sie mit Schritt 11 fort, um eine Modem- oder eine gemeinsam genutzte Modemverbindung zu konfigurieren.
    • Fahren Sie mit Schritt 17 fort, um eine Modemverbindung an der HMC zu konfigurieren.
  4. Geben Sie folgende Informationen von jeder logischen Partition in die Eingabeaufforderungen für CRTSRVCFG ein, um eine direkte Internetverbindung von jedem Server oder jeder logischen Partition mit i5/OS zu konfigurieren:
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *VPN
    • Virtual Private Network-Typ: *DIRECT
    • Konnektivität für andere: Verbindungspunkt: *NO
    Für i5/OS V5R4:
    • Berechtigungsklasse: *PRIMARY
    • Verbindungstyp: *DIRECT
    • Konnektivität für andere: Verbindungspunkt: *NO
    Anmerkung: Weitere Informationen zum Verwenden von Electronic Service Agent finden Sie im Thema zum Electronic Service Agent im iSeries Information Center.
  5. Fahren Sie mit Task 12.1 IBM ID für i5/OS registrieren fort.
  6. Lesen Sie folgende Informationen, um eine gemeinsam genutzte direkte Internetverbindung zu konfigurieren.
    • Eine direkte Internetverbindung von der logischen Partition mit i5/OS, die über eine Verbindung zum Internet verfügt.
    • Einrichten der anderen logischen Partitionen, eine Verbindung zur der logischen Partition herzustellen, die mit dem Internet verbunden ist.
      Abbildung 7. Diese Abbildung zeigt den Weg der Informationen und Probleme von vier logischen Partitionen und der HMC zu Service und Support. Die Serviceinformationen werden über eine direkte Internetverbindung und die HMC an Service und Support weitergeleitet. Probleme von i5/OS werden über die logische Partition mit i5/OS an Service und Support weitergeleitet.


      Diese Abbildung zeigt den Weg der Informationen und Probleme von vier logischen Partitionen und der HMC zu Service und Support. Die Serviceinformationen werden über eine direkte Internetverbindung und die HMC an Service und Support weitergeleitet. Probleme von i5/OS werden über die logische Partition mit i5/OS an Service und Support weitergeleitet.

  7. Geben Sie folgende Informationen von dem i5/OS-Server bzw. von der logischen Partition mit Internetverbindung in die Bedienerführungen für CRTSRVCFG ein:
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *VPN
    • Virtual Private Network-Typ: *DIRECT
    • Konnektivität für andere:
      • Verbindungspunkt: *YES. Dadurch sind andere logische Partitionen oder Systeme in der Lage, über die VPN-Verbindung an dieser logischen Partition eine Verbindung zu Service und Support herzustellen.
        Anmerkung: Auf den fernen Systemen oder logischen Partitionen, die diesen Verbindungspunkt verwenden sollen, müssen Servicekonfigurationen erstellt werden.
      • Schnittstellen: *ALL oder eine Liste der Schnittstellen, über die Sie Verbindungen zu Service und Support akzeptieren.
    Für i5/OS V5R4:
    • Berechtigungsklasse: *PRIMARY
    • Verbindungstyp: *DIRECT
    • Konnektivität für andere:
      • Verbindungspunkt: *YES. Dadurch sind andere logische Partitionen oder Systeme in der Lage, über die VPN- oder die Service-und-Support-Proxyverbindung an dieser logischen Partition eine Verbindung zu Service und Support herzustellen.
        Anmerkung: Auf den fernen Systemen oder logischen Partitionen, die diesen Verbindungspunkt verwenden sollen, müssen Servicekonfigurationen erstellt werden.
      • Schnittstellen: *ALL oder eine Liste der Schnittstellen, über die Sie Verbindungen zu Service und Support akzeptieren.
  8. Geben Sie folgende Informationen von jedem der anderen Server bzw. jeder der anderen logischen Partitionen mit i5/OS in die Bedienerführungen für CRTSRVCFG ein:
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *VPN
    • Virtual Private Network-Typ: *MULTIHOP
    • Fernes System: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse der logischen Partition mit der Internetverbindung ein.
      Anmerkung: Eine Multi-Hop-VPN-Verbindung von einem System bzw. einer logischen Partition mit i5/OS, bei der die IP-Adresse der HMC verwendet wird, wird nicht unterstützt. Als einzige Konnektivitätsoption für eine logische Partition mit i5/OS für die HMC besteht die Verwendung einer fernen PTP-Konfiguration.
    • Konnektivität für andere: Verbindungspunkt: *NO
    Für i5/OS V5R4:
    • Verbindungstyp: *MULTIHOP
    • Fernes System: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse der logischen Partition mit der Internetverbindung ein.
      Anmerkung: Eine Multi-Hop-VPN-Verbindung von einem System bzw. einer logischen Partition mit i5/OS, bei der die IP-Adresse der HMC verwendet wird, wird nicht unterstützt. Als einzige Konnektivitätsoption für eine logische Partition mit i5/OS für die HMC besteht die Verwendung einer fernen PTP-Konfiguration.
    • Proxy-Server: Geben Sie die Informationen zum Service-und-Support-Proxy (oder Ihrem eigenen HTTP-Proxy) wie folgt ein:
      • IP-Adresse oder Hostname: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse der logischen Partition mit der Internetverbindung ein. Wenn Sie einen eigenen HTTP-Proxy haben, können Sie auch diesen angeben.
      • Port-Nummer: Geben Sie die Port-Nummer vom Service-und-Support-Proxy oder von Ihrem eigenen HTTP-Proxy ein. Der Standardwert lautet *IBMSVR, d. h. 5026 (der Standardwert für den Service-und-Support-Proxy).
      • Relative Priorität: Geben Sie die Priorität ein (relativ zum Multi-Hop-VPN)
    • Konnektivität für andere: Verbindungspunkt: *NO
  9. Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation zwischen den Partitionen konfiguriert ist. Überprüfen Sie mit einem Pingsignal den Host oder die IP-Adresse der logischen Partition mit der Internetverbindung oder mit dem Modem von der logischen Partition, die die Internetverbindung oder den Modem benötigt.
    Anmerkung: Weitere Informationen zum Verwenden von Electronic Service Agent finden Sie im Thema zum Electronic Service Agent im iSeries Information Center.
  10. Fahren Sie mit Task 12.1 IBM ID für i5/OS registrieren fort.
  11. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um eine Modem- oder eine gemeinsam genutzte Modemverbindung auf Ihrem Server oder Ihrer logischen Partition mit i5/OS zu konfigurieren:
    • Fahren Sie mit Schritt 12 fort, um einen Modem von einem i5/OS-Server zu konfigurieren.
    • Fahren Sie mit Schritt 14 fort, um einen gemeinsam genutzten Modem zu konfigurieren.
  12. Geben Sie folgende Optionen vom Server in die Bedienerführungen für CRTSRVCFG ein, um einen Modem von einem Server oder einer logischen Partition mit i5/OS zu konfigurieren:
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *PTP
    • Virtual Private Network-Typ: *LOCAL
    • Service: *SRVAGT
    Für i5/OS V5R4:
    • Verbindungstyp: *LCLDIAL
    • Konnektivität für andere: Verbindungspunkt: *NO
    Anmerkung: Weitere Informationen zum Verwenden von Electronic Service Agent finden Sie im Thema zum Electronic Service Agent im iSeries Information Center.
  13. Fahren Sie mit Task 12.1 IBM ID für i5/OS registrieren fort.
  14. Geben Sie folgende Informationen von dem System oder der logischen Partition mit dem Modem in die Bedienerführungen für CRTSRVCFG ein, um einen gemeinsam genutzten Modem zu konfigurieren (es sind mehrere Systeme oder logische Partitionen vorhanden):
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *PTP
    • Virtual Private Network-Typ: *LOCAL
    • Service: *SRVAGT
    • Konnektivität für andere:
      • Verbindungspunkt: *YES: Dadurch sind andere logische Partitionen oder Systeme in der Lage, über die PTP-Wählverbindung an dieser logischen Partition eine Verbindung zu Service und Support herzustellen.
        Anmerkung: Auf den fernen Systemen oder logischen Partitionen, die diesen Verbindungspunkt verwenden sollen, müssen Servicekonfigurationen erstellt werden.
      • Schnittstellen: *ALL oder eine Liste der Schnittstellen, über die Sie Verbindungen zu Service und Support akzeptieren.
    Für i5/OS V5R4:
    • Verbindungstyp: *LCLDIAL
    • Konnektivität für andere:
      • Verbindungspunkt: *YES: Dadurch sind andere logische Partitionen oder Systeme in der Lage, über die Wählverbindung an dieser logischen Partition eine Verbindung zu Service und Support herzustellen.
        Anmerkung: Auf den fernen Systemen oder logischen Partitionen, die diesen Verbindungspunkt verwenden sollen, müssen Servicekonfigurationen erstellt werden.
      • Schnittstellen: *ALL oder eine Liste der Schnittstellen, über die Sie Verbindungen zu Service und Support akzeptieren.
  15. Geben Sie folgende Informationen von jedem der anderen Server bzw. jeder der anderen logischen Partitionen mit i5/OS in die Bedienerführungen für CRTSRVCFG ein:
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *PTP
    • Punkt-zu-Punkt-Typ: *REMOTE
    • Service: *SRVAGT
    • Fernes System: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Systems oder der logischen Partition mit dem Modem ein.
    Für i5/OS V5R4:
    • Verbindungstyp: *RMTDIAL
    • Fernes System: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Systems oder der logischen Partition mit dem Modem ein.
    Anmerkung: Weitere Informationen zum Verwenden von Electronic Service Agent finden Sie im Thema zum Electronic Service Agent im iSeries Information Center.
  16. Fahren Sie mit Task 12.1 IBM ID für i5/OS registrieren fort.
  17. Geben Sie folgende Informationen in die Bedienerführungen für CRTSRVCFG von jeder logischen Partition ein, die den Modem der HMC verwenden soll, um eine Verbindung von einem Server oder einer logischen Partition mit i5/OS über den Modem der HMC zu konfigurieren:
    Für i5/OS V5R3:
    • Verbindungstyp: *PTP
    • Punkt-zu-Punkt-Typ: *REMOTE
    • Service: *SRVAGT
    • Fernes System: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen der Schnittstelle an der HMC ein, über die Sie die Verbindung zu Service und Support herstellen.
      Anmerkung: Die HMC kann über mehrere Schnittstellen mit zugehörigen IP-Adressen und Hostnamen verfügen. Für den Parameter für das ferne System müssen Sie die Schnittstelle an der HMC angeben, die für die Partitionsdatenübertragung zuständig ist. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort, um die Schnittstelle zu suchen, die für die Partitionsdatenübertragung zuständig ist.
    Für i5/OS V5R4:
    • Verbindungstyp: *RMTDIAL
    • Fernes System: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen der Schnittstelle an der HMC ein, über die Sie die Verbindung zu Service und Support herstellen.
      Anmerkung: Die HMC kann über mehrere Schnittstellen mit zugehörigen IP-Adressen und Hostnamen verfügen. Für den Parameter für das ferne System müssen Sie die Schnittstelle an der HMC angeben, die für die Partitionsdatenübertragung zuständig ist. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort, um die Schnittstelle zu suchen, die für die Partitionsdatenübertragung zuständig ist.
  18. Führen Sie folgende Schritte an der Schnittstelle der HMC aus, um die Schnittstelle zu finden, die für die Partitionsdatenübertragung zuständig ist:
    1. Blenden Sie im Navigationsbereich die HMC, mit der Sie arbeiten wollen, ein. Die HMCs sind nach Hostnamen oder IP-Adresse aufgelistet.
    2. Klicken Sie auf HMC-Verwaltung.
    3. Klicken Sie auf HMC-Konfiguration.
    4. Klicken Sie im Inhaltsteilfenster auf Netzwerkeinstellungen anpassen.
    5. Klicken Sie auf die Indexzunge LAN-Adapter.
    6. Wählen Sie einen LAN-Adapter aus und klicken Sie auf Details.
    7. Klicken Sie auf die Indexzunge LAN-Adapter. Im Abschnitt "Informationen zum lokalen Netz" zeigt das Markierungsfeld "Partitionskommunikation" an, ob diese Schnittstelle für die Partitionskommunikation verwendet wird.
      Anmerkung: Weitere Informationen zum Verwenden von Electronic Service Agent finden Sie im Thema zum Electronic Service Agent im iSeries Information Center.
  19. Fahren Sie mit Task 12.1 IBM ID für i5/OS registrieren fort.

Task 12.1 IBM ID für i5/OS registrieren

Gehen Sie wie folgt vor, um die IBM ID mit Electronic Service Agent für i5/OS zu registrieren:

  1. Geben Sie GO SERVICE in die i5/OS-Befehlszeile ein.
  2. Wählen Sie im Menü von Electronic Service Agent Authorize users to access service information aus, und drücken Sie die Eingabetaste.
  3. Geben Sie Ihre IBM ID (Internetadresse, die Sie auf der Website "Mein IBM Profil", https://www.ibm.com/account/profile/de, registriert haben) in das Feld "Authorize users" ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
  4. Fahren Sie mit Task 13. Verbindung zu Service und Support testen fort.

Task 13. Verbindung zu Service und Support testen

  1. Verwenden Sie eine HMC, um eine Verbindung zu Service und Support herzustellen, gehen Sie wie folgt vor, um die HMC-Verbindung zu testen:
    1. Öffnen Sie über die HMC Wartungsanwendungen > Service Focal Point > Servicedienstprogramme.
    2. Wählen Sie ein System aus.
    3. Wählen Sie Ausgewählt > Wartungsfähiges Ereignis erstellen aus.
    4. Wählen Sie Automatische Fehlermeldung testen aus.
    5. Wählen Sie Service anfordern aus. Eine Nachricht wird angezeigt, wenn die Serviceanforderung gesendet wird.
  2. Gehen Sie wie folgt vor, um die Verbindung für AIX zu testen (wenn Sie Electronic Service Agent auf dem Server oder der logischen Partition konfigurieren):
    1. Aktivieren Sie über SMIT (System Management Interface Tool) auf Ihrem Electronic Service Agent-Server den Electronic Service Agent.
    2. Stellen Sie sicher, dass der Electronic Service Agent Connection Manager aktiv ist, wenn er sich nicht auf dem Electronic Service Agent-Server befindet.
    3. Starten Sie die Service Agent Advanced User Interface über SMIT.
    4. Für die Verwendung eines Modems befolgen Sie die Anweisungen zum Konfigurieren des Wählprogramms in der Anzeige des Verbindungsmanagers (Connection Manager). Standardeinstellung ist die Verbindung zu Service und Support über eine vorhandene Internetverbindung.
    5. Öffnen Sie den Ordner Manual Tools.
    6. Wählen Sie Connect aus.
    7. Suchen Sie in CallLog nach folgendem Eintrag: TEST Connection (Success: 1, Fail: 0).
  3. Gehen Sie wie folgt vor, um die Verbindung für Server oder logische Partitionen mit i5/OS zu testen:
    1. Geben Sie folgenden Befehl in die Befehlszeile ein, um die Electronic Service Agent-Verbindung zu testen:
      GO SERVICE
    2. Wählen Sie im Menü von Electronic Service Agent Option 17 (Verify Service Configuration) aus, und drücken Sie die Eingabetaste. In einer Nachricht wird angezeigt, ob die Testverbindung erfolgreich ist.
    3. Geben Sie folgenden Befehl ein, um das Verbindungsprofil von Electronic Customer Support zu testen:
      SNDSRVRQS *TEST
      In einer Nachricht wird angezeigt, ob die Testverbindung erfolgreich ist.
  4. Gehen Sie wie folgt vor, um die Verbindung für Linux zu testen (wenn Sie Electronic Service Agent auf dem Server oder der logischen Partition konfigurieren):
    1. Aktivieren Sie Electronic Service Agent auf Ihrem Electronic Service Agent-Server.
    2. Geben Sie Folgendes in eine Linux-Befehlszeile ein:
      startsrc -g svcagent
    3. Stellen Sie sicher, dass der Electronic Service Agent Connection Manager aktiv ist, wenn er sich nicht auf dem Electronic Service Agent-Server befindet.
    4. Geben Sie Folgendes in eine Linux-Befehlszeile ein:
      startsrc -s sacm
    5. Starten Sie die Service Agent Advanced User Interface.
    6. Geben Sie Folgendes in eine Linux-Befehlszeile ein:
      /usr/svcagent/bin/sauiascii
    7. Wenn Sie einen Modem verwenden wollen, befolgen Sie die Anweisungen zum Konfigurieren des Wählprogramms in der Anzeige des Verbindungsmanagers (Connection Manager). Standardeinstellung ist die Verbindung zu Service und Support über eine vorhandene Internetverbindung.
    8. Öffnen Sie den Ordner Manual Tools.
    9. Klicken Sie auf Connection.
    10. Suchen Sie in CallLog nach folgendem Eintrag: TEST Connection (Success: 1, Fail: 0).

Task 14. Die gemeldeten Serverinformationen anzeigen

Sie können über das Internet Details des aktivierten Systems anzeigen und sich die Daten ansehen, die vom Electronic Service Agent erfasst wurden. Damit Sie die erweiterten Funktionen verwenden und alle Vorteile von Electronic Service Agent nutzen können, müssen Sie eine IBM Registrierungs-ID (IBM ID) eingeben. Die erste eingegebene IBM ID verfügt über Administratorberechtigung und kann zusätzliche Benutzer auf der Website berechtigen. Die zweite IBM ID ist als Sicherungsversion für den Administrator verfügbar.

  1. Rufen Sie die Website IBM Electronic Services (http://www.ibm.com/support/electronic) auf.
  2. Klicken Sie auf Sign in (Anmelden) in der rechten oberen Ecke.
  3. Geben Sie IBM ID und Kennwort ein.
  4. Wählen Sie folgende Optionen in der Navigationsleiste aus:
    • Zum Anzeigen der Serverinformationen klicken Sie auf My systems (Meine Systeme).
    • Klicken Sie auf Premium Search (Premiumsuche), um die technische Unterstützung mit Hilfe Ihrer Serverinformationen zu durchsuchen und um die Suchergebnisse zu verbessern.
      Anmerkung: In einigen Fällen ist die Funktion "Premium Search" nur verfügbar, wenn Gewährleistung für Ihren Server oder danach ein Servicevertrag besteht.
    • Klicken Sie auf My messages (Meine Nachrichten), um Informationen zu Ihren Servern und zu Ihren gewünschten Bereichen anzuzeigen.
  5. Geben Sie die angeforderten Informationen ein.

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