Dieser Abschnitt enthält Informationen zu allen erforderlichen Tasks für die Konfiguration der Service- und Supportverbindung, wenn Sie in einer Clusterumgebung arbeiten.
Diese Prozedur enthält die vollständige Liste der erforderlichen Tasks für die Konfiguration der Service- und Supportverbindung. Einige dieser Tasks wurden unter Umständen bereits ausgeführt (beispielsweise während der Erstkonfiguration des Servers). Ist dies der Fall, können Sie anhand dieser Prozedur prüfen, ob die Tasks korrekt ausgeführt wurden.
In diesem Dokument ist eine Internetverbindung definiert als Zugriff auf das Internet über eine logische Partition, einen Server oder eine HMC mit direktem oder indirektem Zugriff. Indirekt bedeutet, dass Sie sich hinter einer NAT-Firewall (Network Address Translation) befinden. Direkt bedeutet, dass Sie über eine global weiterleitbare Adresse ohne zwischengeschaltete Firewall verfügen, die die Ports blockieren würde, die für die Datenübertragung mit Service und Support benötigt werden.
Wählen Sie die Methode aus, die am besten zu Ihrer Situation passt.
Das Gerüst, auf dem Ihre Serviceumgebung aufgebaut ist, ist der Netzbetrieb. Sie benötigen folgende Netzverbindungen, damit Sie die elektronischen Services wie das Melden von Hardwarefehlern und anderen Serverinformationen und das Herunterladen von Fixes nutzen können:
Sie benötigen eine IBM ID, um IBM Electronic Service Agent auf der HMC zu registrieren, und für Electronic Service Agent im Betriebssystem bzw. in den Betriebssystemen. Sie benötigen diese ID außerdem zum Anzeigen von Informationen, die über Electronic Service Agent an IBM gemeldet wurden.
Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt Partitioning the server.
Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt Betriebssysteme installieren.
Anweisungen hierzu finden Sie in der Dokumentation für das Betriebssystem.
TCP/IP startet automatisch, solange der Netzadapter erkannt wird und mit dem Netzwerk kommunizieren kann, wenn das Betriebssystem AIX oder Linux gestartet wird.
Ist eine HMC vorhanden, müssen Sie Electronic Service Agent für AIX oder Linux nicht abrufen oder konfigurieren. Die AIX- und Linux-Inventar- und -Hardwarefehlerdaten (oder evtl. Berichte) werden über die HMC gesendet. Sie können jedoch Electronic Service Agent unter AIX oder Linux konfigurieren, um Kontakt zur Software-Service-Organisation aufzunehmen.
Sie müssen Electronic
Service Agent unter AIX oder Linux installieren, um auf die SA Basic User Interface zugreifen zu können. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website für Electronic
Service Agent (http://www.ibm.com/support/electronic/navpage?category=5)
im entsprechenden Benutzerhandbuch für Electronic Service Agent.
Sie können diesen Serviceverbindungstyp verwenden, wenn Ihr Server nicht verfügbar ist, da der Serviceprozessor für seine Tasks kein Betriebssystem benötigt.
Für die Konfiguration Ihres Serviceprozessors für eine Verbindung zu Service und Support müssen Sie einen Modem an den Systemport auf Ihrem Server anschließen. Außerdem müssen Sie mehrere Konfigurationsschritte über die Menüs der ASM-Schnittstelle (Advanced System Management Interface, ASMI) ausführen.
Sie können über das Internet Details des aktivierten Systems anzeigen und sich die Daten ansehen, die vom Electronic Service Agent erfasst wurden. Damit Sie die erweiterten Funktionen verwenden und alle Vorteile von Electronic Service Agent nutzen können, müssen Sie eine IBM Registrierungs-ID (IBM ID) eingeben. Die erste eingegebene IBM ID verfügt über Administratorberechtigung und kann zusätzliche Benutzer auf der Website berechtigen. Die zweite IBM ID ist als Sicherungsversion für den Administrator verfügbar.