Datenmigrationskonzepte

In diesem Thema können Sie den Datenmigrationsprozess überprüfen und sich mit der benutzten Terminologie vertraut machen.

Eine Datenmigration ist das Versetzen von Daten bei einem Upgrade der Software oder bei der Übertragung der Daten auf einen anderen Hardwareserver oder ein anderes Modell. In diesem Thema bedeutet Datenmigration speziell das Versetzen von Daten oder Software von einem iSeries-Modell auf ein IBM System i5- oder eServer i5-Modell.

Die Datenmigration umfasst die Planung, Bestellung, Vorbereitung und Ausführung der Datenmigration. Die Planung kann je nach Komplexität der Umgebung bis zu sechs Wochen dauern. Die Installation von SUSE Linux Enterprise Server 9 oder i5/OS V5R4 auf dem Quellenserver dauert mindestens eine Stunde. Die Migration der Daten vom Quellenserver auf den Zielserver kann normalerweise innerhalb von drei Tagen durchgeführt werden.

Machen Sie sich anhand der folgenden Informationen mit der bei der Beschreibung der Datenmigration benutzten Terminologie vertraut. Wenn Sie von einem iSeries-Server, einem iSeries-Hardware-Feature oder einer iSeries-Softwareversion auf einen neuen Server, ein neues Hardware-Feature oder eine neue Softwareversion umsteigen und die Seriennummer des Servers beibehalten wird, können Sie weitere Informationen dem Thema "Upgrade-Terminologie" entnehmen.

Quellenserver
Der vorhandene Server, dessen Daten auf einen neuen Softwarestand migriert werden.
Zielserver
Die geplante Hardwarekonfiguration und der geplante Softwarestand nach Abschluss der Datenmigration.
Tipp: In bestimmten Themen des Information Center, beispielsweise in den Themen über logische Partitionen, wird der Zielserver als verwaltetes System (managed system) bezeichnet.

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