Wählen Sie den Aktivierungstyp für die logische Partition aus. An dieser Stelle wird entweder IPL-Typ oder Bootmodus angezeigt, je nach Servermodell, das Sie aktivieren.
Gültige Werte für IPL-Typ sind:
Nicht überschreiben: Verwendet die aktuelle Partitionseinstellung.
IPL-Typ A: Verwenden Sie IPL-Typ A, wenn spezielle Vorgänge, wie z. B. Diagnoseschritte, erforderlich sind.
IPL-Typ B: Verwenden Sie IPL-Typ B für Routinevorgänge.
IPL-Typ C: Dieser IPL-Typ ist dem Kundendienst vorbehalten.
IPL-Typ D: Verwenden Sie IPL-Typ D, wenn spezielle Vorgänge, wie z. B. das Installieren und Neuladen von Programmen, erforderlich sind. Mit IPL-Typ D werden die Systemprogramme von einer alternativen IPL-Ladequelle, wie z. B. einem Bandlaufwerk oder einem CD-ROM-Laufwerk, geladen.
Gültige Werte für Bootmodus sind:
Nicht überschreiben: Verwendet die Einstellung im Benutzerprofil, das hier ausgewählt wird.
Normal: Die logische Partition wird normal gestartet. (Diesen Modus verwenden Sie zum Ausführen der meisten täglichen Tasks.)
SMS: Die logische Partition wird so gebootet, dass das Menü der System Management Services (SMS) aufgerufen wird.
Diagnose mit Standardbootliste: Die logische Partition bootet mithilfe der Standardbootliste, die in der Systemfirmware gespeichert ist. Dieser Modus wird normalerweise verwendet, um das Kundendiagnoseprogramm vom CD-ROM-Laufwerk aus zu starten. Verwenden Sie diesen Bootmodus bei Ausführung eines eigenständigen Diagnoseprogramms.
Diagnose mit gespeicherter Bootliste: Die logische Partition führt einen Bootvorgang im Servicemodus durch und verwendet die im NVRAM gespeicherte Servicemodus-Bootliste. Verwenden Sie diesen Bootmodus bei Ausführung eines Onlinediagnoseprogramms.
Open Firmware-Eingabeaufforderung: Die logische Partition bootet mit der Open Firmware-Eingabeaufforderung. Diese Option wird vom Kundendienst verwendet, um zusätzliche Daten zur Fehlerbehebung zu erhalten.