Ereignis "Utility CoD-Prozessorbelegung"

Die HMC erfasst Auslastungsdaten für ein verwaltetes System, um ein Protokoll der Systemaktivitäten zu erstellen, die Einfluss auf die Leistung und die Kapazität von Partitionen haben. Die folgenden Typen von Auslastungsdaten werden erfasst: Ereignisse zur Stichprobenerstellung, Ereignisse zur Statusänderung, Ereignisse zur Konfigurationsänderung und Ereignisse zur Utility CoD-Prozessorbelegung.

Das Ereignis "Utility CoD-Prozessorbelegung" wird erfasst, wenn eine Utility CoD-Prozessorminute genutzt wird. Bei einer Prozessorminute handelt es sich um eine Maßeinheit für die Prozessorauslastung. Utility CoD-Prozessoren werden für jeweils eine Minute aktiviert, und für jede Minute, die ein Utility CoD-Prozessor aktiviert ist, wird eine Prozessorminute erfasst.

Werden während des Minutenzeitraums, der bei Nutzung der ersten Prozessorminute gestartet wird, mehrere Prozessorminuten genutzt, werden alle genutzten Prozessorminuten in einem Ereignis gruppiert. Dadurch erfasst die HMC das Ereignis "Utility CoD-Prozessorbelegung" für ein verwaltetes System höchstens einmal pro Minute. Wenn die HMC das Ereignis "Utility CoD-Prozessorauslastung" erfasst, wird durch die HMC auch sofort ein Stichprobenereignis für das verwaltete System erfasst, das die Auslastungsdaten zum gemeinsam genutzten Prozessor für das System, für den Pool gemeinsam genutzter Prozessoren und für die Partitionen enthält.

Das Ereignis "Utility CoD-Prozessorbelegung" enthält das Datum und die Uhrzeit der HMC, die Anzahl der während dieser Minute genutzten Prozessorminuten und die Gesamtanzahl nicht gemeldeter Prozessorminuten. Dieses Ereignis wird in der Datei mit stündlichen Auslastungsdaten protokolliert. Die HMC speichert Ereignisse zu Auslastungsdaten in dieser Datei nur ungefähr 2 Monate lang.

Zu folgenden Elementen dieses Fensters sind weitere Informationen verfügbar:

Verwaltetes System

Konsolenzeit

Genutzte Prozessorminuten

Gesamtsumme der nicht gemeldeten Prozessorminuten