Netzwerkanalyse                                 17.09.1995

Version 3.02
vom 15.9.1995
Dateien:
NETZWER2.PRG
NETZ4.RSC
NETZWERK.HLP (Hilfetext, der von NETZWER2.PRG aufgerufen wird)
NETZWERK.TXT (diese Datei)
Schaltungsbeispiele:
BAND12.SCH
BAND25.SCH
BAND35.SCH
BAND50.SCH
BAND70.SCH
QUARZ2FI.SCH
Q_BRUEKE.SCH

Autor:
Hans Georg Nller
Hanrathstr. 47
D-53332 Bornheim

Alle Rechte beim Autor
kommerzielle Anwendung nur
mit Zustimmung des Autors

Zur Installation 
sind die genannten Dateien in einen Ordner zu kopieren.


Entstehung des Programms

Die erste Version entstand vor Jahren auf dem Taschenrechner Ti59 im 
Zusammenhang mit elektronischen Entwicklungsarbeiten. Obgleich kein
Drucker oder Bildschirm zur Verfgung stand, sparte das Programm damals 
schon viel Lt- und Messarbeit. Die nchsten Versionen (mit wachsendem
Komfort und entsprechender Computerkarriere des Autors) wurden dann auf 
den Sinclair ZX_81, den Apple II und schlielich den ATARI 1040ST gebracht.
Das in Omikronbasic und einem Quasi-GEM geschriebene (und kompilierte) 
Programm fiel dann Jens Schulz, Rosenstr. 5, D-25368 Kiebitzreihe in den
Computer.

Dieser monierte die nicht GEM-konforme Programmierung, die die Anwendung 
auf moderneren Maschinen und Betriebssystemen ausschlo und berredete mich, 
auf Turbopascal umzusteigen.
Das vorliegende Programm der Version 3.02 ist das Ergebnis dieser 
Bemhung, in dessen Verlauf Herr Schulz durch viele Tests, Korrekturen 
und Vorschlge krftig half und manchmal auch, wenn es notwendig war und 
die Begeisterung fr das Turbopascal nachlie, den Autor neu motivierte. 
Vielen Dank Jens Schulz.

Funktionen des Programms

Zur Eingabe der Schaltung dienen die Dialogboxen 'Eingabe' und 'Frequenzen'.
In diesen Boxen werden Schaltungen auch ergnzt oder verndert - einschlie-
lich Lschen und Einfgen von Elementen. 
Nach der Eingabe wird gerechnet.
Dann wird das Resultat graphisch oder als Tabelle ausgegeben.
Dabei lsst sich die Frequenzskala linear oder logarithmisch teilen. 
Die Tabellen und beim Vorhandensein eines GDOS auch die Graphen 
knnen gedruckt werden.
Entwickelte Schaltungen lassen sich speichern und laden.
Whrend der Laufzeit kann ein anderes Programm gestartet werden, z.B. ein
Editor zum Protokollieren einer Schaltung.
Die Taste 'Help' bringt einen Hilfetext auf den Schirm.
	




