LED-Panel v3.1 (c) 1992-95 by Christoph Zwerschke
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Sinn und Zweck des LED-Panels
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Das Programm "LED-Panel" dient im wesentlichen dazu, Zugriffe auf 
BIOS-Laufwerke (Floppy, Harddisk, RAM-Disk usw.) sichtbar zu ma- 
chen, und zwar nach Laufwerken und Art des Zugriffs (lesend oder 
schreibend) aufgeschlsselt. Als Zusatz-Optionen kann das Programm 
aber auch noch den Status der CapsLock-Taste sowie Datum und Uhr-
zeit anzeigen. Alle Informationen werden kompakt in der rechten
oberen Bildschirmecke ausgegeben (weil dieser Platz unter GEM
normalerweise nicht fr andere Zwecke benutzt wird; hier ist ja
meist nur das leere rechte Ende der Men-Leiste zu sehen).

Einschrnkungen
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Mit den meisten Grafikkarten und "True Color" wird das LED-Panel
nicht einwandfrei laufen (siehe Abschnitt "Technisches").

Das LED-Panel-Programm
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Das eigentliche Programm, das sich resident im Speicher instal- 
liert und dann stndig die Laufwerkszugriffe in der Men-Leiste
anzeigt, hat den Namen "LEDPANEL.PRG". Es darf nicht "gepackt"
werden, damit die in der Programmdatei enthaltene Konfiguration
gendert ("gepatcht") werden kann. Das Programm kann vom Desktop
gestartet werden oder aus dem AUTO-Ordner (wenn das LED-Panel
bei jedem "Warmstart" des Rechners automatisch installiert werden
soll). LEDPANEL.PRG sollte dabei mglichst weit "hinten" im AUTO- 
Ordner stehen. "MiNT" knnte in Versionen vor 1.02 Probleme mit
LED-Panel haben, die an MiNT liegen. Mit neueren MiNT-Versionen,
MultiTOS, KAOS und MagiC luft LED-Panel problemlos.

Das Konfigurierungs-Programm
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Zur Konfigurierung des laufenden Programms und der Programmdatei
LEDPANEL.PRG dient das Programm CONFIG.PRG. Das Programm kann auch
in CONFIG.ACC umbenannt und als Accessory gestartet werden. Ist
das LED-Panel nicht aktiv, dann wird am Anfang des Programms in
einer Datei-Auswahl-Box nach der Datei LEDPANEL.PRG gefragt.

Danach erscheint eine Dialog-Box, die "LED-Panel Konfiguration"
betitelt ist. Hiermit knnen Sie nun das LED-Panel individuell
konfigurieren, also Ihrem persnlichen Bedarf, Geschmack und Ihrer
sonstigen Rechnerkonfiguration anpassen. Ist das LED-Panel aktiv,
dann knnen die Auswirkungen dabei gleichzeitig auf dem Bildschirm
beobachtet werden. Die einzelnen Optionen erklren sich mehr oder
weniger von selbst. Hier aber eine kurze Erluterung aller im
Dialog angezeigten Knpfe (von oben nach unten):

"Laufwerke:"
Ist der Knopf "angemeldete" gewhlt, dann werden genau diejenigen
Laufwerke von LED-Panel bercksichtigt, die im Betriebssystem
(BIOS) auch angemeldet sind. Ist er deaktiviert, kann mit den
Knpfen daneben eine beliebige andere Laufwerkskonfiguration fr
das LED-Panel eingestellt werden.

"Verzgern"
Hiermit bestimmt man, wie lange die LEDs nach dem letzten Zugriff 
auf ein Laufwerk nachleuchten sollen. Der Wert 0 bedeutet "kein 
Nachleuchten". Ist eine ausreichend groe Nachleuchtdauer einge- 
stellt, dann knnen auch sehr kurze Zugriffe noch erkannt werden.

"Abstand"
Dies ist der Abstand zwischen dem rechten Rand des LED-Panels und 
dem rechten Rand des Bildschirms. Dabei bedeutet der Wert 0 "ganz
rechts". Man kann so rechts vom LED-Panel noch Platz frei halten,
auf dem andere Programme Informationen anzeigen knnen.

"Caps"
Hiermit kann der CapsLock-Status links vom LED-Panel angezeigt
werden. Mit einem Knopf darber kann auerdem gewhlt werden,
welches Symbol bei eingeschaltetem CapsLock erscheinen soll.

"R/W"
Ist dieser Knopf gewhlt, dann werden Laufwerkszugriffe durch die
Symbole "R" (fr "Read", also Lesezugriffe) und "W" (fr "Write",
also Schreibzugriffe) angezeigt.

"LEDs"
Ist dieser Knopf gewhlt, werden Laufwerkszugriffe durch "LEDs" 
und nach Laufwerken aufgeschlsselt angezeigt. Die LED ganz links 
steht dabei normalerweise fr das Laufwerk A (erste Floppy), die 
nchste fr Laufwerk B (zweite Floppy) usw. bis zur LED ganz 
rechts, die fr das letzte angemeldete Laufwerk steht. Welche 
Laufwerke angezeigt werden, kann allerdings auch beliebig gendert 
werden (siehe unter "Laufwerke: angemeldete").

"Datum"
Damit wird das aktuelle Datum rechts vom LED-Panel angezeigt. Mit
zwei Knpfen darber kann eingestellt werden, ob bei der Anzeige
"Digitaluhr-Ziffern" verwendet werden sollen und ob das Jahr auch
mit angezeigt werden soll.

"Zeit"
Damit wird stndig die Uhrzeit rechts vom LED-Panel angezeigt. Mit
zwei Knpfen darber kann eingestellt werden, ob bei der Anzeige
"Digitaluhr-Ziffern" verwendet werden sollen und ob die Sekunden
auch mit angezeigt werden sollen (die Anzeige springt dabei alle
zwei Sekunden).

"2in1"
Dieser Knopf erscheint statt "Jahr", wenn die Uhrzeit angezeigt
wird, aber nicht das Datum. Man kann mit dem Knopf whlen, ob
bei gedrckter Alternate-Taste das Datum anstelle der Uhrzeit
in die Anzeige geholt werden soll - dadurch wird die Anzeige
insgesamt platzsparender. Experimentieren Sie einfach ein bichen
mit den Knpfen, die Datum und Uhrzeit betreffen. Die Anzeige ist
wirklich sehr variabel und hngt auch noch davon ab, wie der
sogenannte "International-Date-and-Time-Cookie" gesetzt ist.

"Uhrensymbol"
Mit diesem und einigen nicht beschrifteten Knpfen knnen kleine 
Zwischenrume zwischen den einzelnen Anzeigeblcken des LED-Panels 
geschaffen werden. Die Knpfe sind dabei genauso angeordnet wie 
die Zwischenrume.

"Lcken"
Dieser Knopf bestimmt, ob fr nicht benutzte oder nicht als LED
angezeigte Laufwerkskennungen entsprechende Lcken im LED-Panel
gelassen werden sollen oder nicht.

"B gleich A"
Ist dieser Knopf gewhlt, dann werden Zugriffe auf Laufwerk B 
(zweite Floppy) wie Zugriffe auf Laufwerke A (erste Floppy) be- 
trachtet und fr beide Floppies erscheint nur eine einzige LED.

"runde LEDs"
Hiermit kann die "Bauform der Leuchtdioden" im LED-Panel gewhlt
werden, es sind nun sowohl eckige als auch runde LEDs mglich.

"Zusatz-Lcken"
Hiermit knnen Zusatz-Lcken zwischen den LEDs angezeigt werden.
Es gibt dafr drei Mglichkeiten: Der Knopf "berall" bewirkt, da
eine Lcke zwischen allen LEDs angezeigt wird. Mit den beiden mit
Laufwerksbuchstaben beschrifteten Knpfen wird eine Zusatz-Lcke
vor zwei beliebigen Laufwerken angezeigt. Die beiden Laufwerke
knnen aber mit den vier Pfeilknpfen auch anders gewhlt werden.
Empfehlenswert wre hier Laufwerk C (das ist die erste Harddisk)
und eventuell zustzlich Laufwerk M (normalerweise eine RAM-Disk).

"Anzahl Zeilen"
Bestimmt, aus wieviel LED-Zeilen das LED-Panel bestehen soll; es
gibt hier ebenfalls drei Mglichkeiten: Mit dem Knopf "passend"
wird die Anzeige automatisch an die Hhe der Menleiste angepat;
der Knopf "eine" bedeutet, da nur eine Zeile LEDs angezeigt wird
(die LEDs in dieser Zeile werden dann sowohl fr Lese- als auch
fr Schreibzugriffe benutzt), und der Knopf "zwei" bedeutet, da
zwei Zeilen LEDs angezeigt werden, die obere fr Lesezugriffe und
die untere fr Schreibzugriffe.

"Hintergrund schwarz"
Hiermit kann die Hintergrundfarbe fr das LED-Panel eingestellt
werden, entweder als Schwarz oder als Wei (allerdings sieht es
in Monochrom-Auflsungen bei weiem Hintergrund mehr nach einem
"LCD"- als nach einem "LED"-Panel aus).

"farbige LEDs"
Ist dieser Knopf gewhlt, dann leuchten die LEDs und die Symbole 
"R" und "W" in Farb-Auflsungen farbig, und zwar grn bei Lese-
und rot bei Schreibzugriffen.

"Help"
Mit diesem Knopf kann ein Hilfe-Dialog angezeigt werden.

"Undo"
Damit werden alle im Dialog vorgenommenen Einstellungen wieder
zurckgenommen.

"Anzeige aktiv"
Mit diesem Knopf aktiviert oder de-aktiviert man die gesamte
Anzeige des LED-Panels.

"Einlesen"
Hiermit kann die Konfiguration der Programmdatei LEDPANEL.PRG
eingelesen werden. Es erscheint eine Datei-Auswahl-Box.

"Speichern"
Hiermit kann die gewhlte Konfiguration in die Programmdatei
LEDPANEL.PRG zurckgeschrieben werden. Es erscheint ebenfalls
eine Datei-Auswahl-Box. Die vorgenommenen Einstellungen sind
dann beim nchsten Aufruf von LED-Panel automatisch gesetzt.

"OK"
Mit diesem Knopf wird das Konfigurationsprogramm verlassen.

LED-Panel "light"
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Wenn Sie nur das eigentliche LED-Panel bentigen, knnen Sie auch 
die "light"-Version des LED-Panels benutzen, ersetzen Sie dazu 
einfach LEDPANEL.PRG durch LEDLIGHT.PRG. Die zustzlichen Optionen
der Standard-Version sind in der "light"-Version nicht vorhanden 
und werden auch vom Konfigurierungs-Programm nicht angezeigt.
Kleiner Tip am Rande: Wenn Sie mehrere LED-Panels gleichzeitig
verwenden wollen (jemand wollte z.B. eins vor und eins nach einem
Cache-Programm starten, um verzgertes Schreiben deutlich sichtbar
zu machen), dann mssen Sie dafr sorgen, da diese verschiedene
"Kennungen" bekommen, da sonst immer nur ein LED-Panel installiert
wird, was ja auch normalerweise sinnvoll ist. Nehmen wir aber etwa
an, Sie wollen sowohl LEDPANEL.PRG als auch LEDLIGHT.PRG im AUTO-
Ordner starten. Suchen Sie dann mit einem Diskmonitor die Kennung
"LEDP" in LEDLIGHT.PRG, sie mte genau fnfmal vorkommen, und
ersetzen Sie jedesmal "LEDP" durch, sagen wir, "LEDL". Sie knnen
auch eine Kopie von CONFIG.PRG anlegen, sagen wir CONFIGL.PRG, bei
der Sie die Kennung "LEDP" ebenfalls durch "LEDL" ersetzen, sie
mte hier genau einmal auftauchen. Sie knnen dann LEDLIGHT.PRG
unabhngig von LEDPANEL.PRG konfigurieren, und zwar LEDPANEL.PRG
mit CONFIG.PRG und LEDLIGHT.PRG mit CONFIGL.PRG.

Das CPX-Modul
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Wenn Sie das "variable Kontrollfeld" von Atari (auch "XControl" 
genannt) benutzen, knnen Sie LED-Panel auch mit einem CPX-Modul
von Th. Morus Walter konfigurieren. Kopieren Sie dazu einfach
LEDPANEL.CPX in den CPX-Ordner. Eventuell sind Versionen in
mehreren Sprachen vorhanden, die dann GERMAN.CPX, ENGLISH.CPX usw.
heien. Es sollte immer nur eine Version in den CPX-Ordner kopiert
werden, die man der bersichtlichkeit halber vorher in LEDPANEL.CPX 
umbenennen sollte. Das Modul bietet im wesentlichen die gleichen
Bedienelemente wie das oben beschriebene Konfigurierungsprogramm,
speichert die Konfiguration aber nicht in LEDPANEL.PRG, sondern im 
CPX-Modul. Die Konfiguration des CPX-Moduls hat dabei Vorrang vor 
der in LEDPANEL.PRG gespeicherten Konfiguration. Die Sourcen und 
weitere Hinweise zum CPX-Modul befinden sich im Ordner SOURCE.CPX 
(an dieser Stelle herzlichen Dank an Th. Morus Walter).

Tips und weitere ntzliche Hilfsprogramme
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Ein Problem bilden Programme mit berlangen Men-Leisten und
Programme, die den rechten Rand der Men-Leiste fr eigene Zwecke
benutzen. Wer will, kann ein Zusatzprogramm schreiben, das in
diesen Fllen das LED-Panel automatisch oder mit einem bestimmten
"Hotkey" abschaltet oder eine platzsparendere Konfiguration whlt
oder hnliches (siehe auch die Hinweise unter "Technisches").
Von mir gibt es ein Accessory namens "Switcher", das beliebige
Programme/Optionen per Hotkey ber das Cookie-Interface ein- und
ausschalten kann, insbesondere natrlich auch das LED-Panel.
Um Platz zu sparen, epfiehlt es sich vor allem, die "LEDs" durch
das "R/W"-Symbol zu ersetzen und bei der Anzeige des Datums den
"2in1"-Trick anzuwenden (s.o.). Eine wirklich befriedigende Lsung
bietet aber nur eine hhere Bildschirmauflsung (bestens bewhrt
hat sich bei mir die hohe TT-Auflsung; mglich sind hhere Auf-
lsungen aber auch z.B. mittels "OverScan" oder "Screenblaster").
Einige andere Hilfsprogramme, die ich im Zusammenhang mit "LED- 
Panel" noch erwhnen sollte: Die Programme "DirSort" (sortiert 
Directories, insbesondere den AUTO-Ordner) und "TrueDisk" (eine 
residente RAM-Disk), beide von mir geschrieben. Auerdem als
Alternative zur Datums/Uhrzeit-Anzeige in "LED-Panel" die "Little
Clock" von Robert Irrgang, die witzige "Fuzzy-Clock" von Stefan
Radermacher, sowie das Programm "ShowTime" von Matthias Wallmann.
Die Programmierer und Programme sind zur Zeit alle im "Maus-Netz"
zu finden (Matthias Wallmann @OS, Stefan Radermacher @K, Robert
Irrgang @KA, Christoph Zwerschke @KA).

Technisches
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Das LED-Panel wurde als "TSR-Programm" realisiert. Dadurch war
leider teilweise "unsaubere" Programmierung erforderlich. Auf
einem "normalen" Atari ST bringt dies Lsung aber nur Vorteile;
als "sauberes" Accessory wrde "LED-Panel" einen Accessory-Platz
wegnehmen, den Rechner zu stark abbremsen und das Wechseln der
Bildschirmauflsung ist bei einem Accessory, das sich wie LED-
Panel in Systemtemvektoren hngt, sehr problematisch, da die
Accessories bei Auflsungswechseln "ohne vorherige Warnung" neu
geladen werden. Erst auf schnelleren Rechnern mit Multitasking-
Betriebssystem (etwa TT mit MagiC und NVDI) ist ein Programm wie
LED-Panel als normale, "saubere" Applikation realisierbar. Das
Programm wurde in Assembler geschrieben und ist daher kompakt und
schnell. Der residente Teil des LED-Panels belegt keinen nennens-
werten Speicherplatz. Das Programm benutzt die Cookie- und XBRA-
Kennung "LEDP". Es hngt sich in den "hdv_rw"-Vektor und belegt
einen "VBl-Slot". Die Ausgabe wird direkt in den Bildschirm ge-
schrieben und im VBl-Interrupt aufgefrischt, wenn dies ntig ist.
Zur Bestimmung der Bildschirmzeilen und Farbebenen werden die
Line-A-Variablen ausgewertet. Das LED-Panel kommt daher nur mit
den Standard-Bildschirm-Auflsungen und dem bekannten "OverScan",
aber wohl mit den wenigsten Grafik-Karten und mit "True Color"
zurecht. LED-Panel benutzt das XSSI-Protokoll, um die Ausgabe zu
unterdrcken, wenn ein Bildschirmschoner aktiv ist. Dazu mu
allerdings der XSSI-Cookie beim Start von LED-Panel gesetzt sein,
was ein Grund ist, warum LED-Panel mglichst spt im AUTO-Ordner
gestartet werden sollte (ltere Versionen von "Before Dawn" setzen
den Cookie leider sogar erst im Accessory). Die Konfigurierung des
laufenden Programms geschieht ber das Cookie-Interface. Die Be-
stimmung des Datums und der Uhrzeit und deren Ausgabeformat ge-
schieht ber die Cookies "DATE", "TIME" und "_IDT". Diese drei
Cookies und der Cookie "_AKP" werden von LED-Panel auch selbst
angelegt, wenn sie nicht vorhanden sind. Man knnte auch Zusatz-
programme schreiben, die beim Start bestimmter Programme das LED-
Panel automatisch abschalten (was allerdings nur unter Single-TOS
sinnvoll wre) oder hnliche Dinge tun. Informationen ber das
Cookie-Interface findet man im C-Header-File LEDPANEL.H, das sich 
in dem Ordner mit den Sourcen fr das CPX-Modul befindet. Fr 
Programmierer gibt es ein kleines "Schmankerl" in LED-Panel,
nmlich die berwachung und Anzeige eines Bytes im Speicher.
Einzelne Bits des Bytes knnen auch nach einer einstellbaren
kurzen Zeit nach der nderung des Bytes wieder gelscht oder
gesetzt werden. Zum Schlu nochmal der Hinweis: Ich hre es zwar
nicht gerne, wenn mein kleines "LED-Panel" als ein "Schweine-
programm" betitelt wird, aber ehrlich gesagt gehrt es schon in
diese Rubrik. Da ntzt es auch nichts, wenn ich (frei nach
"Urmel") beteuere, das Programm sei "das sauberste Schwein, das
ich kenne". Womit wir schon beim nchsten Thema wren:

Haftungsausschlu
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Wie immer: Es wird keinerlei Garantie fr die Funktionsfhigkeit 
und Sicherheit des Programms gegeben. Fr Schden, die sich aus 
der Benutzung des LED-Panels ergeben, wird nicht gehaftet.

Copyright
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Copyright (c) 1992-95 by Christoph Zwerschke. All rights reserved.

Nun noch etwas erfreuliches: "LED-Panel" ist ein "Public-Domain- 
Programm". Es darf im nicht-kommerziellen Rahmen nach Belieben
kopiert und weitergegeben werden. Falls Ihnen das Programm ge- 
fllt, drfen Sie mir das natrlich gerne schreiben und mir eine 
kleine Anerkennung fr meine Arbeit zukommen lassen. PD-Versender 
und sonstige kommerzielle Anbieter bitte ich, mich vor der Auf- 
nahme meiner Programme in ihr Angebot zu benachrichtigen und eine 
Sonderspende locker zu machen.

Adresse des Autors
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Der Programmierer vom Dienst:

    Christoph Zwerschke             Bankverbindung:
    Am Steinfeld 4                  Bezirkssparkasse Heidelberg
    59379 Selm-Cappenberg           BLZ: 67250020
    Deutschland                     Konto Nr. 4338405

