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*                    Editor fr Atari ST Computer.                   *
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*                         V1.0 vom 16.02.1987                        *
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*   (C) 1987 by U. Romahn, Marie-Alexandrastr. 3, 7500 Karlsruhe 1   *
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COPYRIGHT - Vermerk:

Dieses Programm gehrt in der vorliegenden Version zur Kategorie
'Public Domain'. Es darf jedoch weder verndert, noch in irgend 
einer Art und Weise kommerziell genutzt oder veruert werden. Der 
Programmautor behlt sich fr alle spteren Versionen jedoch ein 
Schutzrecht vor. Falls diese Version (V1.0) fr kommerzielle Zwecke 
genutzt werden sollte, so sollte fairerweise an die obige Adresse ein 
minimaler Obulus von DM 20,- entrichtet werden.


Hallo ATARI Freaks und Hacker!

Hier ist er nun endlich. Der berdimensionale Texteditor fr die
ATARI ST Serie. Dieses Programm ist aus der Not entstanden, da es fr 
den ATARI nahezu keinen vernnftigen Editor gibt.
Daher setzte ich mich an das 'Hack-Board' und was dabei herauskam 
knnt ihr nun selbst testen. Ich denke, da dieses Werk nahezu keine 
Wnsche mehr offen lt. (oder etwa doch ?)
Doch nun zur Sache. Dieses Pampflet enthlt ein paar notwendige Infos 
um mit dem Editor konomisch zu arbeiten.


I.)  Konfiguration.
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Der Editor luft mit allen ST Computern in allen Konfigurationen.
Eine kleine Einschrnkung soll noch erwhnt werden:

     Bei den lteren TOS Versionen knnen unter Umstnden einige Dinge                
     mit Bomben enden (gemeint sind Versionen vor 06.02.86).
     Auerdem sollte der Editor nicht bei der niedrigsten Auflsung 
     gestartet werden. Es fhrt zwar zu keinem Absturz, es wird 
     jedoch, bedingt durch die 40 Zeichendarstellung, ein chaotischer 
     Bildschirmaufbau erzeugt.

Mit den neuesten Versionen und dem ROM-TOS sollten jedoch keine 
Probleme auftreten.
Das Programm luft mit allen mir bekannten Peripheriegerten, warum 
auch nicht, was? Es vertrgt auch eine RAM-Disk.
Der Editor kann fr alle nur erdenklichen Compiler benutzt werden.
Durch Einbinden in eine GEM-Umgebung wurde erreicht, da er sogar von 
allen Shells aus gestartet werden kann (insbesondere wurde an MEGAMAX 
gedacht). Dadurch ergibt sich jedoch eine kleine Einschrnkung: Das 
Proramm sollte nicht von einer TOS-Umgebung aus gestartet werden
(ich denke dabei an den COMMAND oder hnliches). Es mu nicht immer 
einen Absturz geben, aber nach beenden der Editor-Session knnen alle 
mglichen Dinge passieren. Na ja, jeder ist selbstvertndlich fr sich 
selber verantwortlich!


II.) Features.
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Das Programm beinhaltet alle blichen Funktionen die man von einem 
leistungsfhigen Editor erwartet. Einige Besonderheiten sollen jedoch 
nicht unerwhnt bleiben:

     - hohe Arbeitsgeschwindigkeit (scrollen, lschen, etc.).
     - bearbeiten von zwei Texten gleichzeitig durch zwei Textpuffer.
     - groer Kopierpuffer fr umfangreiche 'Montierarbeiten'.
     - Gre der Textfiles ist nur durch Speicher begrenzt.
     - stndiges Anzeigen wichtiger Infos in einer Kopfzeile.

Es wurde auerdem auf eine Menuezeile verzichtet d.h die Bedienung 
des Editors erfolgt gnzlich ohne Maus. Nachdem man sich an die 
Funktionstasten gewhnt hat, ermglicht dies eine recht hohe 
Arbeitsgeschwingigkeit. Von dieser Regel wurde nur einmal bei der 
Fileauswahl durch die File-Selector-Box abgewichen, da hier die 
Mausbenutzung einen groen Vorteil bringt.


III.) Funktionsbeschreibung.
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a.) Starten des Editors.
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Der Editor wird einfach durch Doppelklick auf sein Desktopabbild 
gestartet. Anschlieend wird der Benutzer durch eine File-Selector-Box 
zur Auswahl oder zur Eingabe eines Arbeitsfiles aufgefordert.
Durch ndern von ED.PRG in ED.TTP kann das Arbeitsfile auch als TOS-
Parameter bergeben werden. Anschlieend wird das File geladen, oder 
falls es nicht existiert, wird sofort gestartet. Es erscheint nun die 
erste Seite des Workfiles mit der Kopfzeile auf dem Schirm.

b.) Editierfunktionen.
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Mit diesem Editor knnen Files auf die gewohnte Art und Weise editiert 
werden. Zur Untersttzung des Benutzers wurden jedoch einige 
leistungsfhige Funktionen implementiert. Diese sind ber die 
folgenden Tasten bzw. Tastenkombinationen erreichbar:

Cursortasten:
     Damit kann der Cursor beliebig im Text umherbewegt werden.
     Falls am Zeilenende weiter nach rechts bewegt wird, springt der 
     Cursor automatisch zum nchsten Zeilenanfang. Falls am 
     Zeilenanfang weiterhin nach links bewegt wird, geht der Cursor an 
     das vorherige Zeilenende. Am Ende bzw. am Anfang des Schirmes 
     wird entsprechend weitergescrollt.

Shift + Cursortasten:
     Mit diesen Tastenkombinationen kann man schnell grere Bereiche 
     eines Textes durchscrollen. Mit den Pfeilen nach oben bzw. unten 
     kann jeweils eine Bildschirmseite (20 Zeilen) nach oben bzw. 
     nach unten gescrollt werden. Mit den Pfeilen rechts und links 
     kann an das Ende bzw. an den Anfang der Zeile gesprungen werden.

Insert:
     Mit dieser Taste wird von Einfgemodus in den berschreibmodus 
     umgeschaltet und wieder zurck.

Clr Home:
     Hiermit kann von beliebiger Stelle im Text an den Anfang des 
     Textes gesprungen werden.

Shift + Clr Home:
     Genauso wie oben, nur mit dem Unterschied, da ans Ende des 
     Textes gesprungen wird.

Backspace:
     Damit wird das Zeichen links vom Cursor gelscht, und der Rest 
     des Textes entsprechend nachgerckt.

Control + Delete:
     Mit dieser Tastenkombination kann die gesamte Zeile, in der sich 
     der Cursor befindet gelscht werden.
     ACHTUNG!! Diese Tastenkombination hat noch eine zweite Funktion!
     Sie wird noch weiter unten erklrt.

Tab:
     Hiermit werden FORTRAN Programmierer angesprochen.
     Der Cursor springt in die siebte Spalte der Zeile. Der Bereich 
     links davon wird mit SPACES aufgefllt. Befand sich der Cursor 
     rechts von der siebten Zeile, bewirkt diese Taste nichts.

Esc:
     Diese Taste hat eine Sonderstellung. Sie bewirkt immer, da die 
     gerade angewhlte Funktion abgebrochen wird, sofern dies sinnvoll 
     und mglich ist. Eine Ausnahme bildet natrlich die File-Selector
     Box. Hier kann nur durch 'ABBRUCH' beendet werden.
     Insbesondere wird hiermit das Editor-Programm beendet, ohne da 
     der zuletzt bearbeitete Text abgespeichert wird.

Return oder Enter:
     Beide Tasten sind gleichwertig. Sie bewirken einen Zeilenumbruch 
     im Text an der aktuellen Cursorposition. Der Cursor befindet sich 
     anschlieend eine Zeile weiter unten. Falls rechts vom Cursor 
     noch Text in der alten Zeile war, ist dieser nun in der neuen 
     Zeile rechts vom Cursor. Mitten im Text wurde auerdem eine neue 
     Zeile eingefgt. Am Anfang oder am Ende einer Zeile bewirken 
     diese Tasten nur eine neue Leerzeile im Text. Besonders zu  
     erwhnen ist noch das automatische Einrcken. In der neuen Zeile 
     wird der Cursor automatisch an die entsprechende Spalte 
     eingerckt. 
F1:
     Mit dieser Funktion kann man an eine vorher 'gemerkte' Zeile im 
     Text zurckspringen. War vorher keine Zeile 'gemerkt' worden, so 
     wird optional an den Anfang des Textes gesprungen.
     Man befindet sich nach dieser Funktion am Zeilenanfang.

Shift + F1:
     Mit dieser Funktion kann an eine beliebige Zeile im Text 
     gesprungen werden. Nach dieser Tastenkombination erscheint in der 
     Kopfzeile eine Eingabeaufforderung, in der die Zeilennummer 
     eingegeben wird, zu der gesprungen werden soll. Zu den 
     Editiermglichkeiten in der Eingabezeile wird noch weiter unten 
     Genaueres gesagt.

Control + ClrHome:
     Hiermit kann die Zeile in der sich der Cursor gerade befindet 
     'gemerkt' werden. Dies ist zum Beispiel ntzlich, wenn man sich 
     gerade Mitten im Text befindet um etwas zu ndern und nun am 
     Anfang des Textes etwas nachgeschaut werden soll. Man markiert 
     sich die Arbeitszeile und geht an den Anfang des Textes. Nun kann 
     anschlieend wieder mit [F1] in die Arbeitszeile gesprungen 
     werden.

Shift + F2:
     Hiermit kann ein beliebiger String im Text gesucht werden.
     Nach bettigen der Tastenkombination wird wieder in der ersten 
     Zeile eine Eingabezeile erscheinen, in der der zu suchende String 
     eingegeben wird. Die Lnge des Suchstrings ist dabei auf 30 
     Zeichen beschrnkt. Nach drcken von [RETURN] wird ab der 
     aktuellen Cursorposition nach dem String gesucht. Wurde er 
     gefunden, so steht der Cursor auf dem ersten Zeichen des Strings. 
     Wurde kein String im Text gefunden, so ertnt ein kurzer Ton.

F2:
     Mit dieser Taste wird erneut nach dem vordefinierten Suchstring 
     ab der aktuellen Cursorposition gesucht. Wurde vorher kein String 
     mit [Shift + F2] definiert, so erfolgt eine kurze Fehlermeldung 
     in der ersten Zeile.

F3:
     Hinter dieser Taste verbirgt sich wohl die komplexeste, aber auch 
     leistungsfhigste Funktion des Editors. Es kann ein beliebiger  
     String im Text gesucht und durch einen Zweiten ersetzt werden.
     Am Anfang erscheint eine Eingabeaufforderung nach dem Suchstring.
     Nach Abschlu durch [RETURN] wird die Eingabe des Ersatzstrings 
     gefordert. Hierbei mu keine Eingabe erfolgen. War dies der 
     Fall, so wird der Suchstring aus dem Text gelscht. Wurde kein 
     Suchstring eingegeben, so wird die Funktion abgebrochen. Wurde 
     die Stringeingabe abgeschlossen, so kann nun ausgewhlt werden, 
     ob alle im Text vorkommenden Strings ohne Rckfrage ersetzt 
     werden sollen, oder ob nach jedem gefundenen String nachgefragt 
     werden soll, ob ersetzt wird. Die Funktion ohne Nachfrage, kann 
     aber jederzeit durch drcken einer beliebigen Taste unterbrochen 
     werden. Man befindet sich dann im 'Nachfragemodus'. Wie sonst 
     kann auch diese Funktion durch drcken der Taste [Esc] jederzeit, 
     wo mglich, abgebrochen werden.

Die Tasten F4 bis F6 sind (noch) nicht belegt!

F7:
     Mit dieser Taste wird der Beginn eines Blocks definiert. Die 
     Blockdefinition erfolgt ausschlielich Zeilenweise einschlielich 
     der aktuellen Cursorzeile. Die Zeilennummer des Blockstarts wird 
     in der Kopfzeile angezeigt. Nochmaliges drcken von [F7] lscht 
     den Blockstart.

Shift + F7:
     Hier wird das Blockende definiert. Auch hier gilt dasselbe wie 
     bei Definition des Blockstarts. 

     ACHTUNG! Es wird davor gewarnt nach Definition eines Blockes 
     irgendwelche nderungen in diesem durchzufhren, bevor die 
     gewnschte Blockoperation abgeschlossen wurde.

F8:
     Der (hoffentlich vorher) definierte Block wird hier in den 
     Copypuffer kopiert. Die Blockdefinition wird hierbei automatisch 
     gelscht. Diese Funktion wirkt akkummulativ, d.h. durch kopieren 
     eines zweiten Blockes in den Copypuffer wird dieser an den alten 
     Inhalt des Puffers angehngt. Der Inhalt des Copypuffers wird 
     erst nach einmaligem Einfgen durch [Undo] (siehe Unten) wieder 
     gelscht.

Shift + F8:
     Diese Funktion bewirkt fast das Selbe wie die mit [F8] 
     ausgelste. Der einzige Unterschied besteht darin, da der Block 
     aus dem Text zustzlich gelscht wird.

Control + Delete (in Zusammenhang mit einer Blockdefinition):
     Diese Zweitfunktion der Tastenkombination lscht den definierten 
     Block unwiderruflich aus dem Arbeitsspeicher. Auch hier wird 
     anschlieend die Blockdefinition gelscht.Es sollte Acht 
     gegeben werden, da bei definiertem Block nicht eine Zeile 
     gelscht werden soll. Mchte man nach erfolgter Blockdefinition 
     nur eine Zeile lschen, so sollte mit [F7] oder [Shift + F7] 
     vorher die Blockdefinition aufgehoben werden!

Undo:
     Die ganze Kopiererei mit dem Copypuffer htte keinen Sinn, knnte 
     man seinen Inhalt nicht wieder zum Vorschein bringen. Mit dieser 
     Taste kann nun der Inhalt des Copypuffers nach der aktuellen 
     Cursorzeile in den Text eingefgt werden. Der Inahlt des 
     Copypuffers bleibt solange erhalten, bis ein neuer Block mit [F8] 
     oder [Shift + F8] in den Puffer kopiert wird. Nun wird vorher der 
     alte Inhalt gelscht.

F9:
     Es kann ein neuer Arbeitstext in den Speicher geladen werden. Zur 
     Auswahl eines neuen Textfiles wird die Fileselector-Box 
     aufgerufen. 
     ACHTUNG!! Der Text, der sich gerade im Arbeitsspeicher befindet 
     wird durch den Neuen berschrieben.

Shift + F9:
     Hiermit wird der gesamte Text im Arbeitsspeicher gelscht.

F10:
     Mit dieser Taste kann die abgeschlossene Arbeit auf Diskette 
     gesichert werden. Es wird eine Eingabezeile dargestellt in der 
     sich der Filename des zu speichernden Textes befindet. Findet der 
     Name Zustimmung so mu nur noch mit [RETURN] quittiert werden. 
     Ansonsten kann der Name verndert werden.
     Nach erfolgtem Speichern wird der Editor verlassen.

Shift + F10:
     Diese Funktion bewirkt das selbe wie [F10], nur da nach 
     erfolgtem Speichern das Programm nicht verlassen wird.

Nun kommen wir zum 'Bonbon' des Editors:

Control + 1 / Control + 2:
     Mit diesen Tastenkombinationen kann zwischen zwei Textpuffern 
     umgeschaltet werden. Die beiden Textpuffer sind voneinander 
     vollstndig unabhngig. Besonders sinnvoll sind sie fr 
     'Klebearbeiten' zu benutzen. Soll zum Beispiel in einen Text
     ein Teil eines anderen Textes eingefgt werden, so wird der
     zweite Text einfach in den zweiten Puffer geladen (mit [F9]). 
     Nun kann die gewnschte Textstelle als Block definiert werden 
     und mit [F8] in den Copypuffer kopiert werden. Anschlieend geht 
     man mit [Control + 1] in den ersten Puffer zurck, positioniert 
     den Cursor an die Stelle an der die Textstelle eingefgt werden 
     soll und drckt einfach [Undo], et voila.


Editiermglichkeiten bei Eingaben in der Eingabezeile:
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Sofern Eingaben in der Kopfzeile gefordert werden, kann in dieser 
Eingabezeile mit folgenden Funktionen editiert werden.

Cursortasten Pfeil rechts und links:
     Dies bewegt den Eingabecursor nach rechts, bzw. links.
Insert:
     Hiermit wird unter dem Cursor ein Leerzeichen eingefgt.
     Der Rest des Strings wird nach rechts geschoben.
ClrHome:
     Es wird der gesamte Einagbestring (falls vorhanden) gelscht.
     Der Cursor befindet sich nun in der ersten Spalte der 
     Eingabezeile.

Es wird bei Zeicheneingabe immer das Zeichen unter dem Textcursor 
berschrieben.


IV.) Sonstiges.
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Wie im Kapitel II schon erwhnt, ist die Gre des Textfiles nur durch 
den verfgbaren Speicher begrenzt. Genau genommen wird der verfgbare 
Speicherbereich vom Editor in Beschlag genommen und in drei gleich 
groe Teilbereiche geteilt. Diese enthalten dann die Puffer #1, #2 und 
den Copypuffer. Durch nderungen in der Speicherkonfiguration (RAM-
Disk, Druckerspooler, etc.) kann es nun vorkommen, da ein lteres 
File nun nicht mehr in den Speicher passt. Dies wird beim Leseversuch 
von Diskette gemeldet und der Programmablauf wird gestoppt. Sollte 
beim Editieren eines Files einmal der Speicher berlaufen, so wird 
davor gewarnt falls etwa noch 100 Bytes freier Speicher verfgbar 
sein sollte. Wenn der gesamte Puffer vollgeschrieben wurde, so 
verweigert der Editor jegliche Eingabe, die den Speicher zum 
berlaufen bringen wrde. In diesem Fall sollte entweder das File auf 
Diskette gespeichert werden, oder aber der Puffer #2 weiterbenutzt 
werden. 


Hier noch eine Warnung!

Falls in beiden Puffern gleichzeitig Files editiert werden, so sollte 
auf keinen Fall mit F10, sondern mit Shift + F10 gespeichert werden. 
Es wird nmlich bei F10 nur der gerade aktive Puffer gespeichert und 
der zweite, inaktive, wird bei verlassen des Editors 'vergessen'.
Es wird auch keine Warnung oder Sicherheitsabfrage gemacht!
Man sollte sich also immer bewut machen, wo gerade was editiert wird 
und wann es abgespeichert wird, bzw. wurde.

So nun aber genug der Worte, es sollten Taten folgen...
Viel Spa und hoffentlich viel Erfolg mit diesem 'Produkt'.

P.S.
Es sollte an dieser Stelle noch auf die Files 'KURZDOC.DOC' bzw. 
'KURZDOC.TXT' hingewiesen werden. Sie enthalten eine Kurzanleitung als 
Gedchtnissttze, gedacht fr die ersten Arbeitssitzungen mit dem 
Programm.

