1 | Wählen Sie eine virtuelle Maschine.
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Wählen Sie in der Bestandsliste der virtuellen Maschinen und Vorlagen eine Gruppe virtueller Maschinen und in der Liste auf der rechten Seite eine virtuelle Maschine aus.
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Suchen Sie nach einer virtuellen Maschine und wählen Sie sie in der Liste der Suchergebnisse aus.
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2 | Klicken Sie im Bereich „VM-Hardware“ auf Einstellungen bearbeiten. |
3 | Klicken Sie auf Virtuelle Hardware. |
4 | Wählen Sie im Dropdown-Menü Gerät hinzufügen den Eintrag Neue Festplatte und klicken Sie auf Gerät hinzufügen.
Die Festplatte wird in der Liste virtueller Geräte angezeigt.
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5 | Klicken Sie neben der neuen Festplatte auf das Dreieck, um die Festplattenoptionen zu erweitern. |
6 | (Optional) Geben Sie einen Wert in das Feld Bereitgestellte Größe ein und wählen Sie im Dropdown-Menü die Einheiten aus. |
7 | Wählen Sie den Speicherort für die virtuelle Festplatte aus.
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Festplatte gemeinsam mit der virtuellen Maschine speichern
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Wählen Sie Gemeinsam mit virtueller Maschine speichern.
Die Festplatte wird am selben Speicherort wie die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine gespeichert.
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Festplatte in einem anderen Datenspeicher oder Datenspeicher-Cluster speichern
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a |
Wählen Sie Durchsuchen.
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b |
Wählen Sie einen Datenspeicher oder einen Datenspeicher-Cluster aus.
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c |
Wenn Sie einen Datenspeicher-Cluster ausgewählt haben und Speicher-DRS nicht mit dieser Festplatte verwenden möchten, aktivieren Sie die Option Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren und wählen Sie einen Datenspeicher im Datenspeicher-Cluster aus.
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d |
Klicken Sie auf OK.
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8 | Wählen Sie eine Option für die Festplattenbereitstellung aus.
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Speicherplatz nach Bedarf zuteilen und übernehmen (schnelle Bereitstellung)
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Sparen von Speicherplatz. Für eine Festplatte mit diesem Format stellen Sie genauso viel Datenspeicherplatz bereit, wie die Festplatte ausgehend von dem Wert erfordern würde, den Sie für die Datenträgergröße eingeben. Die Festplatte besitzt jedoch zunächst nur eine geringe Größe und verwendet nur so viel Datenspeicherplatz, wie sie tatsächlich für ihre anfänglichen Vorgänge benötigt.
Anmerkung
Wenn eine virtuelle Festplatte Clusterlösungen wie z. B. Fault Tolerance unterstützt, verwenden Sie für die Festplatte nicht das Format „Thin“.
Wenn die Thin-Festplatte später mehr Speicherplatz benötigt, kann sie bis zu ihrer maximalen Kapazität erweitert und den gesamten für sie bereitgestellten Datenspeicherplatz in Anspruch nehmen. Außerdem können Sie die Thin-Festplatte manuell in das Thick-Format konvertieren.
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Flach, vorab initialisiert
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Ein Typ einer virtuellen Festplatte im Thick-Format, der Clusterfunktionen, wie z. B. Fault Tolerance, unterstützt. Der Speicher, den die virtuelle Festplatte benötigt, wird beim Erstellen zugewiesen. Im Gegensatz zum Flat-Format werden die auf dem physischen Gerät verbleibenden Daten während des Anlegens mit Nullen überschrieben. Das Anlegen von Festplatten in diesem Format kann wesentlich länger dauern als das Anlegen anderer Festplattentypen.
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9 | Wählen Sie im Dropdown-Menü Anteile einen Wert für die Anteile aus, die der virtuellen Festplatte zugewiesen werden sollen.
Der Anteilswert stellt die relative Metrik zur Steuerung der Festplattenbandbreite dar. Die Werte „Niedrig“, „Normal“, „Hoch“ und „Benutzerdefiniert“ werden mit der Summe aller Anteile aller virtuellen Maschinen auf dem Host verglichen. Mit Symbolwerten für die Anteilszuweisung können Sie deren Konvertierung in numerische Werte konfigurieren.
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10 | Wenn Sie Benutzerdefiniert ausgewählt haben, geben Sie im Textfeld die Anzahl der Anteile ein. |
11 | Geben Sie im Feld Grenzwert – IOPs den oberen Grenzwert für Speicherressourcen an, die der virtuellen Maschine zugeteilt werden sollen, oder wählen Sie Unbegrenzt.
Dieser Wert ist der obere Grenzwert der E/A-Vorgänge pro Sekunde, die der virtuellen Festplatte zugeteilt wurden.
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12 | Akzeptieren Sie den Standardknoten oder wählen Sie einen anderen virtuellen Geräteknoten aus.
In der Regel können Sie den Standardgeräteknoten übernehmen. Bei einer Festplatte eignet sich ein vom Standard abweichender Geräteknoten zur Steuerung der Startreihenfolge oder bei Verwendung verschiedener SCSI-Controllertypen. Beispiel: Es soll von einem LSI Logic-Controller gestartet und mit einer anderen virtuellen Maschine eine Datenplatte gemeinsam verwendet werden. Diese virtuelle Maschine verwendet einen BusLogic-Controller, bei dem die gemeinsame Bus-Nutzung aktiviert ist.
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13 | (Optional) Wählen Sie einen Festplattenmodus aus.
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Abhängig
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Abhängige Festplatten sind in Snapshots enthalten.
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Unabhängig – Dauerhaft
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Festplatten im dauerhaften Modus verhalten sich wie konventionelle Festplatten auf einem physischen Computer. Sämtliche Daten, die im dauerhaften Modus auf eine Festplatte geschrieben werden, werden permanent auf die Festplatte geschrieben.
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Unabhängig – Nicht dauerhaft
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Änderungen, die im nicht-dauerhaften Modus an Festplatten vorgenommen werden, werden beim Ausschalten oder Zurücksetzen der virtuellen Maschine verworfen. Der nicht-dauerhafte Modus sorgt dafür, dass sich die virtuelle Festplatte einer virtuellen Maschine bei jedem Neustart in demselben Zustand befindet. Änderungen an der Festplatte werden in eine Redo-Protokolldatei geschrieben und daraus gelesen. Diese Datei wird beim Ausschalten oder Zurücksetzen gelöscht.
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14 | Klicken Sie auf OK. |